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Die Wissenschaftler der Technischen Universität
stellen drei Projekte im Rahmen der Initiative
"Unternehmen Region" vor. Die Projekte werden
vom Bundesministerium für Bildung und
Forschung mit 2,1 Millionen Euro gefördert.

Das erste Projekt ist dem drahtlosen
Datenaustausch zwischen Sensoren
und Aktoren gewidmet. Die
Wissenschaftler stellen eine NCSExperimentalplattform vor. Es ist
bekannt: Daten per Funk werden mit
Störungen ausgetauscht. Noch dazu:
die Übertragungszeit variiert, die
Datenpakete gehen verloren. Es gibt
Regelkreise, in denen eine
Datenübertragung über Kabel sehr
schwierig oder nicht möglicht ist.
Zum Beispiel bei beweglichen
Bauteilen oder fern gesteuerten
mobilen Robotern.
Die Wissenschaftler betreiben Grundlagenforschung,
um die Regelungstechnik und die kabellose
Netzwerktechnik optimal aufeinander abzustimmen
und damit Stabilität und Robustheit der Systeme
zugewährleisten. Im Rahmen der NCSForschungsarbeiten verwenden sie den so genannten
Hardware-Loop-Ansatz. Die Wissenschaftler koppeln
Bauteile mit Simulations-Software
Das heißt, die Datenübertragung wird mittels
Hardware realisiert, aber die Regelungsaufgabe wird
am Rechner simuliert. Dadurch können die Forscher
ohne hohen Kosten regelungstechnische
Problemstellungen untersuchen. Die drahtlosen
Control Systems NCS sind flexibler und
preisgünstiger, aber im Prinzip auch robuster. Sie
können Ausfälle von Sensoren besser ausgleichen

Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer
zentralen, kompakten, flexiblen
Verarbeitungseinheit zur Speicherung von
Sensordaten sowie einer Lösung zur
Anbindung verschiedener Sensoren an diese
Plattform. Die Anbindung erfolgt dabei über
standardisierte Schnittstellen, um die
Erweiterbarkeit der Plattform zu erhöhen. Im
Rahmen des Projekts werden aktuelle
Fragestellungen bearbeitet.

Die Kompetenzen der Forschergruppe
konzentrieren sich auf die drahtlose
Sensorkommunikation und Lokalisierung, den
Entwurfdigitaler Schaltungen und die
Simulation von Sensornetzen mit dem
Schwerpunkt Energieeffizienz. Die
Wissenschaftler stellen zwei Demonstratoren
der zentralen Plattform vor, deren Software
trotz verschiedener Basishardware durch den
selben Entwurfsablauf und mit den gleichen
Tools erstellt werden kann.
Die Satelliten sind schon keine Seltenheit in
unserem Leben. Sie führen Autos über Straßen
und Fußgänger durch Städte. Diese Systeme
können an ihren Grenzen stoßen. Die Technische
Universität Forscher präsentieren auf der
Fachmesse die Indoor-Navigation.
Das interaktive leit- und Infotainmentsystem
kann Nutzer künftig unterstützen. Das System
basiert auf der Radio Frequency IdentificationTechnologie.
Die Nutzer können mit Hilfe des Systems nicht
nur berührungslos Objekte identifizieren, sonder
auch Orts- und Personen abhängige
Informationen anbieten. Mit
berührungsempfindlichen Displays entsteht ein
intelligentes und interaktives Gebäudeleit- und
Infotainmentsystem.
Auch mobile Endgeräte der Nutzer wie Handys
oder Smartphones können in das System
integriert werden und bieten zusätzlichen
Komfort.
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