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Freitag, 24. Oktober 2014 • Nummer 43 • Erscheint jeden Freitag
Zu Allerheiligen
«Wie buntes Fensterglas»
angedacht
Auf dem Weg zum Markt kamen Günter
und seine Mutter an einer grossen Kirche vorbei. Günter
schaute an der Kirche hoch und
sagte: «Mutti, guck mal, die
grossen Fenster sind ja ganz
schmutzig.» Die Mutter sagte
nichts, sondern ging mit ihm in
die Kirche. Hier waren die Fenster, die von aussen grau und
schmutzig aussahen, plötzlich
strahlend bunt und leuchteten
in den hellsten Farben. Vorne über dem
Altar war ein auffallend schönes Fenster
zu sehen – mit vielen Heiligenfiguren.
Und durch eine Figur strahlte gerade die
Sonne hindurch, so dass sie besonders
hell war. Günter fragte: «Mutti, wer ist
das?» – «Da vorne», antwortete die
Mutter, «das ist der heilige Martin.»
Ein paar Tage später hatte die Klasse
Religionsunterricht. Plötzlich fragte der
Lehrer: «Wer von euch weiss, was ein
Heiliger ist?» Da war grosses Schweigen
in der Klasse. Nur Günter streckte auf
und sagte: «Ich weiss es, ein Heiliger, das
ist ein Mensch, durch den die Sonne
scheint!»
(nach Willi Hoffsümmer)
«Heilige sind Menschen, durch die
die Sonne scheint.» Und von einem
reformierten Theologen stammen
die Worte: «Die Heiligen sind
gleichsam «Ikonen», in denen sich
das Licht der Sonne spiegelt: das
Licht Christi, der «Sonne der Gerechtigkeit». Heilige sind wie buntes Fensterglas ganz durchlässig auf
den hin, der von sich sagte: «Ich bin
das Licht der Welt.» Wer auf die
Heiligen schaut und sie verehrt und
nach ihrem Leben fragt, muss notwendig ihm, Jesus Christus selbst
begegnen.
P.Anselm Henggeler
AZA • 8832 Wollerau
Als Oma Else weinte
Oma Else weint, und ich bin schuld. Ich frage
nur nach dem Elternhaus. Schon muss sie
weinen. «Das ist lange verkauft», sagt sie mit
Tränen in den Augen. «Ich habe immer darin
gelebt, als Kind, mit meinem Mann – jetzt
habe ich nur noch Bilder davon, hier, schauen Sie mal.» Sie zeigt mir Bilder. Ich schaue
und sehe – ein Haus. Weisser Putz, direkt an
der Dorfstrasse, normale Fenster, kleiner
Garten. Ein Haus wie tausend andere. Das
sage ich nicht. Ich sehe ja die Tränen der Oma
Else und höre, wie sie leise
sagt: «Das Haus ist ganz besonders für mich.»
Der kleine Moritz lacht laut.
Er hat seinen Teddy auf dem
Arm, kuschelt ihn, gibt ihm einen Kuss, wirft ihn in die Luft
und fängt ihn auf. «Mein lieber, lieber Teddy», ruft er. Ich
sehe nur ein Stofftier mit Flecken, einem Loch im Bauch
und schiefem Mund. Moritz
aber ist begeistert, kann den
Teddy nicht mehr loslassen.
Für ihn ist der Teddy seine
ganze Welt. Ich dagegen bin
nüchtern, sehe verdutzt den
kleinen Mann und weiss
nicht, was ich sagen soll.
Ich spüre aber, was diese beiden mir erzählen: Besonders
ist, was geliebt wird. Was für
mich Flecken und Fransen hat
oder Fenster und Türen wie
alle Häuser, ist für Moritz und
Oma Else besonders. Einmalig und unverlierbar. Das ist es
nicht.Aber Liebe macht es dazu. Was man liebt, will man
nie loslassen. Als Oma Else
das Haus verkauft, zerreisst es
ihr das Herz. Und ich will lieber nicht wissen, was ist,
wenn Moritz seinen Teddy
verliert. Die Welt ginge unter. Weil einmalig
ist, was geliebt wird. Unverlierbar in Ewigkeit. Noch Jahrzehnte denkt Oma Else an ihr
Haus. Behält es im Herzen. Im hohen Alter
noch wird Moritz seinen Teddy kennen und
heiter oder wehmütig an ihn denken. Nichts
geht verloren, was einmal geliebt wurde. So
mächtig ist Menschenliebe. Wie erst dann
Gottes Liebe. Sein Herz verliert keinen.
Mich nicht und Sie nicht.
Michael Becker
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Höfe
Sonntag, 26. Oktober
10:00 kein Gottesdienst am Morgen
in der Ref. Kirche Wollerau in Wilen
19:00 punkt7 Praisegottesdienst
im Ref. Kirchgemeindehaus Pfäffikon
Pfarrer Klaus Henning Müller
Thema: «Hat Gott die Welt falsch
erschaffen, dass es so viel Ungerechtigkeit, Unfrieden und Krieg
gibt?» – Text: Mt 5, 44–45
Taufe von Lina Elin Reichmuth
Freitag, 31. Oktober
18:00 Jugendgottesdienst
in der Ref. Kirche Wollerau in Wilen
Pfarrerin Rahima U. Heuberger
Kinder / Jugend
www.ref-kirche-hoefe.ch
Pfrn. Rahima U. Heuberger
Telefon 044 784 05 14
[email protected]
Pfr. Klaus Henning Müller
Telefon 055 410 10 02
[email protected]
Pfarrer Rolf Jost
Telefon 043 888 01 19
[email protected]
Sekretariat, Kirchgemeindehaus
Hofstrasse 2, 8808 Pfäffikon
Tel. 055 416 03 33, Fax 055 416 03 34
[email protected]
Öffnungszeiten: Montag–Donnerstag,
08:30–11:30 Uhr / 14:00–16:30 Uhr
Freitag, 08:30–11:30 Uhr
Beerdigungen und Notfälle
Telefon 055 416 03 31
Glück ist wie die Sonne. Ein wenig Schatten muss sein, wenn es dem Menschen
wohl werden will.
Otto Ludwig
Gottesdienste
Freitag, 24. Oktober
19:00 Familiengottesdienst zur Reformation mit Abendmahl
im Ref. Kirchgemeindehaus Pfäffikon
Thema: Reformierte Lieder
Schülerinnen und Schüler der
6. Primarklasse, Katechetinnen und
Pfarrerin Rahima U. Heuberger
mit anschliessendem Apéro riche
Nummer 43
Freitag, 24. Oktober
17:00 Krippenspielprobe
für das Weihnachtstheater
in der Ref. Unterkirche Wollerau in
Wilen (über Treppe erreichbar)
BaSKi Team
18:30 «Escape» – Filmabend
im Ref. Kirchgemeindehaus
Pfäffikon, Jugendraum
für Jugendliche ab der Oberstufe
Kirchenbus-Transport nach Hause
zwischen 22:00 und 22:30 Uhr. Anmelden bis heute, 24. Oktober, bei:
[email protected] oder
[email protected]
oder über gate-x.ch
Freitag, 31. Oktober
17:00 5liber-Club – Kürbisparty
im Ref. Kirchgemeindehaus
Pfäffikon, Jugendraum
für Kinder der 5. und 6. Klasse
Ein feines Znacht wird nicht fehlen.
Mitnehmen: CD mit Lieblingsmusik, Fr. 5.– für das Nachtessen.
Transport nach Hause zwischen
22:30 und 23:00 Uhr.
Anmeldung: bis 29. Oktober an
Therese Wihler, Tel. 055 416 03 37
Mitteilungen
Dienstag, 28. Oktober
12:00 «Gfreuts Ässe»
im Ref. Kirchgemeindehaus Pfäffikon
13:30 Frauenverein
im Ref. Kirchgemeindehaus Pfäffikon
19:30 «Chile mitte im Läbe» – Tanzkurs
im Ref. Kirchgemeindehaus Pfäffikon
Infos: www.ref-kirche-hoefe.ch
Vorschau
Gottesdienste
Sonntag, 2. November
10:00 Gottesdienst am ReformationsSeite 2
sonntag mit Abendmahl
in der Ref. Kirche Wollerau in Wilen,
mit Bus-Service – Pfarrer Rolf Jost
Sibylle Diethelm, Sopran, Marc
Jaussi, Trompete, Alexander Seidel
an der Orgel
mit anschliessendem Apéro
Amtshandlungen
Taufen
Valentina Marinaccio der Romina und des
Patrizio Marinaccio, Freienbach
Lea Aurora Porpiglia der Bettina und des
Giovanni Porpiglia, Wilen b. Wollerau
Jael Bucher der Patricia Bucher und des
Christian Stadler, Oberrütli
Oliver Yves Stefan Frey, der Jasmin Heidi
und des Stefan Frey, Pfäffikon
Todesfälle
Mary Ragnhild Haid-Ohlson, Jg. 1919,
Feusisberg
Julie Metzger-Grau, Jg. 1921, Feusisberg
SINGING BACH
Samstag, 25. Oktober, 19:00 Uhr
in der Ref. Kirche Wollerau in Wilen
punkt7 – Gesprächskonzert
Johann Sebastian Bach: Kantaten BWV
99 und 42 sowie Musik aus den Kantaten BMV 10, 56, 147 und 156
Projektchor Höfe und Concerto Stella
Matutina Feldkirch (auf historischen Instrumenten)
Solisten: Barbara Böhi, Sopran; Mariette
Witteveen, Alt; Raphael Höhn, Tenor;
Samuel Zünd, Bass
Alexander Seidel, musikalische Leitung
Infos: www.ref-kirche-hoefe.ch
Freitag, 31. Oktober, 20:00 Uhr
«Ein russischer Sommer», Sofia und Lew
Tolstoj – Szenen einer Ehe
in der Ref. Kirche Wollerau in Wilen
Eine musikalisch-szenische Lesung mit Valerie Cuénod, Ivan Turkalj und Alexander
Seidel. Der Schriftsteller Lew Tolstoj, in
jungen Jahren ein ausgesprochener Lebemann, wandelte sich in reiferen Jahren zu
einem enthaltsamen lebenden Asketen, der
mit grossem sozialem Engagement seine
idealistischen Ziele zu verwirklichen suchte. Seine Frau Sofia hatte zugunsten der
Heirat mit Lew ihre eigenen literarischen
Ambitionen aufgegeben und war ihrem
Gatten stets eine grosse Stütze – als seine
Verlegerin und Mutter ihrer 13 Kinder. Die
Briefwechsel des Ehepaares offenbaren Intensität wie auch Schwierigkeiten dieser
aussergewöhnlichen Ehe. Die Lesungen
werden kommentiert von Improvisationen
des Wiener Cellisten Ivan Turkalj. Valerie
Cuénod ist eine engagierte Theaterschauspielerin, Alexander Seidel hat neben seiner musikalischen Tätigkeit auch Engagements als Schauspieler und Sprecher bei
Radio und Fernsehen.
Im Anschluss Apéro, Eintritt frei – Kollekte
Freitag, 24. Oktober 2014
Feusisberg, St. Jakob
Kath. Pfarramt
Dorfstrasse 37, 8835 Feusisberg
Tel. 044 784 04 63, Fax 044 784 07 74
Pfarrer: Pater Anselm Henggeler
[email protected]
Sakristan: Martin Ulrich
Telefon 079 643 24 08
Gottesdienste
Samstag, 25. Oktober
19:00 Vorabendmesse vom 30. Sonntag im
Jahreskreis
Feier des Missionssonntages
Opfer für die Aufgaben der Weltmission.
Sonntag, 26. Oktober
30. Sonntag im Jahreskreis
09:30 (Winterzeit) Hauptgottesdienst
Familiengottesdienst
Feier des Missionssonntages
Opfer für die Aufgaben der Weltmission.
Dienstag, 28. Oktober
Apostel Simon und Judas
08:30 Rosenkranzgebet
09:00 Messfeier in der Pfarrkirche
Mittwoch, 29. Oktober
10:00 Messfeier im Alterszentrum am Etzel
Freitag, 31. Oktober
08:30 Rosenkranzgebet
09:00 Messfeier in der Pfarrkirche
Samstag, 1. November
Allerheiligen
09:30 Festgottesdienst
Heiligtag-Opfer für wohltätige Aufgaben der Pfarrei.
14:00 Totengedenken in der Pfarrkirche,
mitgestaltet von unserem Kirchenchor
Nummer 43
Opfer für wohltätige Aufgaben der
Pfarrei (Hilfe in Notfällen).
Keine Vorabendmesse um 19:00 Uhr vom
Sonntag.
Sonntag, 2. November
Gedächtnistag Allerseelen
09:30 Gedächtnisgottesdienst für alle Verstorbenen unserer Pfarrei
Opfer für wohltätige Aufgaben der
Pfarrei.
Jahrzeiten (an Allerseelen):
für Emma und Josef ElsenerBetschart, Stalden;
für Josefina und Balz Krieg-Steinegger und Friederika Krieg, Büel;
für Ida Seeholzer-Kälin, Schweigwiesstrasse 11;
für Karl Bachmann-Elsener, Riedstrasse 29;
für Albert Ruoss-Schatt, Riedstrasse 29;
für Johann und Verena Kälin-Marty,
Riedhof;
für Rosa und Bernardin SteinerWiget, Rohnen;
für Rita Fuchs-Christen, Schweigwiesstrasse 33
Mitteilungen
Kollekte am Weltmissionssonntag
Die Kollekte am Weltmissionssonntag wird
von allen Pfarreien der Welt durchgeführt.
Missio fördert den Austausch von Glauben
und Leben zwischen den Christinnen und
Christen in aller Welt.
Gleichzeitig ist das Internationale Katholische Missionswerk die «Ausgleichskasse»
und der «Solidaritätsfonds» der katholischen Kirche. Mit der weltweiten Kollekte
unterstützt Missio kirchliche Institutionen
und Projekte in den finanziell benachteiligten Ortskirchen der Welt, wie zum Beispiel
auf den Philippinen.
Friedensgebet im Ranft (Voranzeige)
Am Freitag, 21. November (gemeinsam mit
den Pfarreien Schindellegi und Wollerau).
Abfahrt mit Car nach Sachseln Flüeli-Ranft
um 17:45 Uhr bei der Kirche Feusisberg.
– Dienstag, 11. November, um 19:30 Uhr:
Messfeier in der Pfarrkirche
– Mittwoch, 12. November, 13:30–17:00 Uhr:
Geschenkebasteln für Mütter mit Kindern (ab 3 Jahren) in der Aula des Schulhauses Feusisberg. Anmelden bei Monika
Wicki, [email protected], oder
bei Marianne von Aarburg, jmjbirren@
bluewin.ch.
Anmelden bis zum 8. November!
– Donnerstag, 20. November, 19:30 Uhr:
Handarbeitscafé für Jung und Alt im Saal
des Pfarrhauses. Komme, wer Lust und
Laune hat.
– Dienstag, 25. November, um 13:30 Uhr:
Spielnachmittag im Alterszentrum
Evangelium: Matthäus 22, 34 – 40
Jener antwortete Jesus (auf die Frage nach
dem Gebot): Du sollst den Herrn, deinen
Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer
Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist
das wichtigste und erste Gebot. Ebenso
wichtig ist das zweite: Du sollst deinen
Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen
beiden Geboten hängt das ganze Gesetz
samt den Propheten.
Gott bittet uns, ihn zu lieben; nicht weil er
unsere Liebe braucht, sondern weil wir unsere Liebe zu ihm brauchen. (Franz Werfel)
Wir brauchen die Liebe wie das Licht.
Und oft ist die Liebe wie ein Licht.
Die Liebe Gottes zu mir, die meine Dunkelheiten erhellt.
Meine Liebe zu Gott, die mich manches
klarer sehen lässt.
Und die Liebe der Menschen zueinander.
Die Liebe und der Glaube
Die Liebe ist der Atomkern des Glaubens.
Fehlt die Liebe, geht es dem Glauben wie
einem Atom, dessen Kern entnommen wird:
Das Atom zerfällt. Das ist eine physikalische Gesetzmässigkeit. Und ein Glaube
ohne Liebe zerfällt genauso. Das besagt das
Gebot Gottes: An der Gottes- und Nächstenliebe hängt alles, die Liebe ist der Kern des
Glaubens.
Firmung 2015
Der neue Firmweg beginnt am 25. Oktober
mit einem ersten gemeinsamen Abend um
17:30 Uhr in Schindellegi. Die Firmung wird
am Sonntag, 26. April 2015, um 10:00 Uhr
in Wollerau gefeiert.
Kontakt: Olivia Zeier
([email protected])
oder Joachim Cavicchini
([email protected])
Frauengemeinschaft
– Samstag, 25. Oktober:
Verkauf von Grabschalen vor der
Bäckerei Winet
– Dienstag, 28. Oktober, um 13:30 Uhr:
Spielnachmittag im Alterszentrum
Seite 3
Freitag, 24. Oktober 2014
Freienbach, St. Adelrich
Mittwoch, 29. Oktober
18:30 Messfeier in der Pfarrkirche Freienbach
Feusi-Kälin, Leutschenrain 3,
Freienbach; Elisa Loretz, Pfarrmatte 1, Freienbach
09:30 Messfeier der Italiener in der
Kapelle Bäch
11:00 Messfeier in der Kapelle Bäch
Donnerstag, 30. Oktober
14:30 Rosenkranz in der Marienkapelle
Mitteilungen
Montag, 27. Oktober
14:15 Rosenkranz in der Kapelle Wilen
Freitag, 31. Oktober
09:00 Messfeier in der Marienkapelle
Kath. Pfarramt, Kirchstr. 47
8807 Freienbach
Tel. 055 410 14 18, Fax 055 410 18 82
[email protected]
www.pfarreifreienbach.ch
Öffnungszeiten Sekretariat:
Montag bis Freitag
08:00–12:00 Uhr / 13:30–18:00 Uhr
Samstag geschlossen
Seelsorger:
P. Basil Höfliger, Pfarradministrator
Telefon 055 418 62 10
[email protected]
Holger Jünemann, Pastoralassistent
[email protected]
P. Berno Blom, priesterlicher Mitarbeiter
Kloster Einsiedeln, 8840 Einsiedeln
Tel. 055 418 65 44, Fax 055 418 61 12
Urs Zihlmann, priesterlicher Mitarbeiter
[email protected]
Gottesdienste
Samstag, 25. Oktober
16:00 Messfeier im Pflegezentrum
Pfarrmatte
17:30 Messfeier in der Kapelle
Wilen
Sonntag, 26. Oktober
30. Sonntag im Jahreskreis
09:15 Messfeier in der Pfarrkirche Freienbach
Stiftsjahrzeit für Margrith HuwylerMeier, Wilen.
Nach dem Gottesdienst sind Sie
herzlich zum «Chilekafi» im
Gemeinschaftszentrum Freienbach
eingeladen.
11:00 Messfeier in der Kapelle Bäch
12:00 Taufe von Ava Disch, Tochter
der Eltern Roger und Katja DischZingraf, Höh-Rohnenweg 8, Wilen,
in der Kapelle Wilen
Nummer 43
Samstag, 1. November
Hochfest zu Allerheiligen
09:15 Messfeier in der Pfarrkirche Freienbach
Dreissigster für Robert Villiger-Rau,
Pfarrmatte 1, Freienbach.
Jahrzeit für Anna SchneiderHechtle, Freienbach.
Stiftsjahrzeit für Karl und Rosmarie
Fuchs-Hiestand, Kantonsstr. 44,
Freienbach; Alois und Hedy
Metzger-Pfiffner, Pfarrmatte 1,
Freienbach; Adelrich Friedlos,
Schwändi, Pfäffikon; Heinrich
und Hermine Kolb, Fällmisstr. 43,
Wilen, und Sohn Gerhard Kolb,
Fällmisstr. 41, Wilen.
14:00 Totengedenkfeier für unsere Verstorbenen in der Pfarrkirche Freienbach
Die Kirchenchöre Freienbach und
Pfäffikon singen unter der Leitung
von Konrad von Aarburg.
16:00 Messfeier im Pflegezentrum
17:30 Messfeier in der Kapelle Wilen
Sonntag, 2. November
Allerseelen
09:15 Messfeier in der Pfarrkirche Freienbach für unsere Verstorbenen,
verbunden mit Gedächtnissen
Zugleich feiern wir gestiftete Jahrzeiten für:
Walter und Cäcilia Fuchs-Kümin,
Kantonsstr. 98, Freienbach;
Hermann und Lina Huber-Marty,
Hotel Sternen, Pfäffikon; Herbert
Plank-Huber, Schindellegistr. 30,
Pfäffikon; Bruno Huber, Hotel Sternen, Pfäffikon; Franz und Ida KälinSteiner, Kantonsstr. 81, Freienbach;
Erwin Braschler-Kälin, Sonnenweg 8, Freienbach; Marie Kälin, Kantonsstr. 81, Freienbach; Ferruccio
Pedrazzini-Peter, Seestr. 59, Bäch;
Lina Gantert-Wild, Schützenstr. 18,
Pfäffikon; Josef Wild, Schützenstr. 18, Pfäffikon; Elsa PortmannChristen, Eggliweg 33, Wilen; Anton
und Alice Steiner-Wyler, Churerstr. 84, Pfäffikon; Josef und Anna
Suter-Beeler, Speerstr. 26, Wilen
Wir feiern ein Gedächtnis für:
Myrtha Inglin-Müri, Rebstockstr. 8,
Pfäffikon, und Emilie BrönnimannMüri, Kantonsstrasse 6, Freienbach;
Wendelin Köchli-Scheidegger und
Sohn Ernst Josef Köchli, Wilenstr. 110, Wilen; Richard und Agathe
Seite 4
Opfer
Am Samstag/Sonntag, 25. und 26. Oktober,
nehmen wir das Opfer auf für die Stiftung
Priesterseminar St. Luzi in Chur. Diese
Stiftung ist die finanzielle Trägerin der gesamten Churer Ausbildungsstätte; sie ist zuständig für die Finanzierung des Priesterseminars, für die Theologische Hochschule
sowie für das Mentorat der Laientheolog/
innen und den Pastoralkurs. Wir empfehlen
Ihnen dieses Opfer und danken herzlich für
jede Spende.
Chilekafi
Sonntag, 26. Oktober,
nach dem Gottesdienst
im Gemeinschaftszentrum Freienbach
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Ihr Pfarreiratsteam Freienbach
Der Reinerlös geht an das
Pfarreiprojekt 2014,
Stiftung Kinderheim Therapeion, Zizers.
Einladung zur
Kirchgemeindeversammlung
Montag, 3. November 2014, 20.00 Uhr,
im Gemeinschaftszentrum Freienbach
Traktanden
1. Wahl der Stimmenzähler
2. Genehmigung des Voranschlages 2015
und Festsetzung des Steuerfusses
3. Verschiedenes
Freienbach, 17. September 2014
Kirchenrat Freienbach
Der Kirchenpräsident: Armin Immoos
Der Kirchenschreiber: Daniel Corvi
Mütter-Väter-Beratung
Donnerstag, 30. Oktober, 09:00 bis 11:30
Uhr, im Vortragsraum des Gemeinschaftszentrums Freienbach, durch Helen Kuster.
Mutter Erde
Die Erde wurde uns nicht hinterlassen
von unseren Eltern. – Sie wurde uns nur
geliehen von unseren Kindern.
(aus Afrika)
Freitag, 24. Oktober 2014
Pfäffikon, St. Meinrad
Kath. Pfarramt St. Meinrad
Mühlematte 3, 8808 Pfäffikon
Tel. 055 410 22 65, Fax 055 410 22 25
[email protected]
Gottesdienste – Pfarrkirche
14:00 Totengedenkfeier in der Pfarrkirche
Freienbach, musikalisch mitgestaltet von den Kirchenchören Pfäffikon und Freienbach, anschliessend
Gräberbesuch
Sonntag, 2. November, Allerseelen
10:30 Eucharistiefeier für die
Verstorbenen
Dreissigster für Olivia Züger-Fuchs,
Churerstrasse 113.
Jahrzeit für Alfred Montanari-Kälin,
Etzelstrasse 8.
Stiftsjahrzeiten: Hans Feusi-Steiner,
Etzelstrasse 175; Arnold Nölly-Ott,
Rietbrunnen 24b; Alois KeuschFurrer, Etzelstrasse 52; Vital SteinerSteiner, Talstrasse 71; Anna
Grossmann-Feusi, ihre Tochter Rita
Grossmann, Richterswil, und ihre
Eltern Johann und Anna FeusiSteinauer, Etzelstrasse 175; Hilda
Gresch, Churerstrasse 62; Heinrich
und Anna Birchler-Brönnimann,
Hergishalten 5, und ihre Tochter
Edith Hugentobler-Birchler, Forchstrasse 99, Zürich; John FeusiFuchs, Churerstrasse 67; Ernst und
Katharina Borer-Wild, Luzern, und
Max Borer-Reichle, Rathausweg 4;
Marie und Baptist und Meinrad
Ochsner, Churerstrasse 54, Karl
Schuler-Steiner; Moosstrasse 11,
Feusisberg
Opfer: Priesterseminar St. Luzi, Chur
Samstag, 25. Oktober
19:00 Sonntagsgottesdienst
Dreissigster für Anna Abegg-Nötzli,
Poststrasse 2.
Stiftsjahrzeit für Adolf und Anna
Wild-Schönbächler, Hurdnerstr. 83,
Hurden.
Gottesdienste – Hurden
Sonntag, 26. Oktober
30. Sonntag im Jahreskreis
10:30 Sonntagsgottesdienst
10:45 Taufe von Fabienne Liana, Tochter
der Eltern Darlene und Pascal UhlValsquez, Schützenstrasse 18
14:30 Eucharistiefeier in kroatischer
Sprache (P. Rade Vuksic, Baar)
19:00 Rosenkranz
Dienstag, 28. Oktober
10:00 Eucharistiefeier (Heim St. Antonius)
Dienstag, 28. Oktober
09:00 Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz
Mitteilungen
Mittwoch, 29. Oktober
16:00 Eucharistiefeier, Pflegezentrum
Roswitha
Samstag, 1. November, Allerheiligen
10:30 Sonntagsgottesdienst
Stiftsjahrzeiten: Engelbert und
Luise Feusi-Kümin und Margrit
Feusi, Oberwacht 27
Jahrzeiten: Maria Reichmuth-Roos
und Tochter Irene, Felsenstrasse 16;
Karl und Agnes Reichmuth-Marty,
Churerstrasse 43, Agnes Reichmuth,
Churerstrasse 43
Nummer 43
Sonntag, 26. Oktober
10:30 Eucharistiefeier (Heim St. Antonius)
Mitgestaltung: Kirchenchor Freienbach und Musikschüler der
Gemeinde Freienbach
Samstag, 1. November, Allerheiligen
10:30 Eucharistiefeier (Heim St. Antonius)
Sonntag, 2. November, Allerseelen
10:30 Eucharistiefeier (Heim St. Antonius)
Opfer
Das Sonntagsopfer geht an die Stiftung
Priesterseminar St. Luzi. Diese Stiftung ist
die finanzielle Trägerin der gesamten Churer
Ausbildungsstätte; sie ist zuständig für die
Finanzierung des Priesterseminars mit dem
Interdiözesanen Einführungsjahr für Priesterkandidaten, für die Theologische Hochschule sowie für das Mentorat der Laientheolog/innen und den Pastoralkurs. Herzlichen Dank für Ihre tatkräftige Hilfe.
Begegnungsraum
Nach dem Gottesdienst ist das Turmstübli
wiederum geöffnet.
Seite 5
Am Sonntag, 26. Oktober, singt der Kirchenchor Freienbach in der Kapelle des
Antoniusheimes in Hurden während der
Messe um 10:30 Uhr Taizé-Gesänge und
populäre Kirchenlieder. Es spielen Musikschüler der Gemeinde Freienbach mit.
Anschliessend singt der Kirchenchor ein
kurzes Ständli mit Herbstliedern.
Seniorennachmittag
Wann: Dienstag, 4. Nov.,
um 14:00 Uhr
Wo:
kath. Pfarreizentrum
Was:
Bildervortrag von
Herrn Urs Christen
Thema: Weisch no?
Anmeldung bis Freitag, 31. Oktober,
an Karin Bonzani, Tel. 055 410 69 30,
oder Margrit Cavelti, Pfäffikon,
Tel. 055 410 42 35.
Frauengemeinschaft Pfäffikon
«Gipfeltreffen»
Gemütliches Treffen bei Kaffee und Gipfeli
Datum: Mittwoch, 29. Oktober
Zeit:
ab 09:00 Uhr
Ort:
Turmstübli
Voranzeigen
Ordentliche
Kirchgemeindeversammlung 2014
Montag, 3. November, um 20:00 Uhr im
Gemeinschaftszentrum Freienbach.
Nähere Angaben siehe unter Freienbach.
Am Samstag, 8. November, 10:00 – 16:00
Uhr findet das 3. Schwyzer Pastoralforum
im Schweizer Jugend- und Bildungszentrum SJBZ in Einsiedeln statt.
Anmeldung bis Mittwoch, 29. Oktober, an
den Seelsorgerat des Kantons Schwyz
SKS, in Brunnen, Tel. 041 820 38 09.
Möchten Sie gerne mit anderen Frauen
zusammen einen Abend verbringen, der
Ihrer Seele gut tut?
Dann kommen Sie am Mittwoch,
5. November, um 19:00 Uhr
ans Kinoerlebnis nach Pfäffikon!
Mit «Frau Ella» hat unser Team eine romantische und witzige Liebesgeschichte
aus Berlin mit Matthias Schweighöfer
und einer bezaubernden Maria Kubitschek ausgewählt. Lassen Sie sich von
dieser herzenswarmen Geschichte über
die wesentlichen Dinge des Lebens berühren und reservieren Sie sich schon
jetzt den Termin.
Wir treffen uns am Mittwoch, 5. November, um 19:00 Uhr im Turmstübli (neben
der kath. Kirche) zum Filmerlebnis mit
einem Apéro riche und freuen uns auf
Ihr Kommen!
Frauengemeinschaft Pfäffikon
Freitag, 24. Oktober 2014
Schindellegi, St. Anna
Wollerau, St. Verena
Hauptstrasse 28, 8832 Wollerau
Telefon 044 787 01 70
[email protected]
www.seelsorgeraum-berg.ch
Öffnungszeiten
Sekretariat Wollerau, Hauptstrasse 28
Montag bis Freitag 08:30–11:30 Uhr
13:30 –16:30 Uhr
Sekretariat Schindellegi, Kirchweg 3
08:30–11:30 Uhr
Mittwoch
13:30–16:30 Uhr
Jozef Kuzár, Pfarrer
Telefon 044 787 01 70
Joachim Cavicchini, Pastoralassistent
Telefon 044 787 01 70
Pikett-Telefon für Notfälle
079 920 27 65
Gottesdienste – Agenda
30. SONNTAG IM JAHRESKREIS
Sonntagskollekte: für das Priesterseminar
St. Luzi in Chur
SAMSTAG, 25. Oktober
17:30 Wollerau
Eucharistiefeier
Vorstellungsgottesdienst der
Erstkommunikanten und Tauferneuerung
SONNTAG, 26. Oktober
09:00 Schindellegi
Eucharistiefeier
Vorstellungsgottesdienst der
Erstkommunikanten und Tauferneuerung
10:30 Wollerau
Eucharistiefeier
Stiftsjahrzeit für
Adolf und Julia Wihler-Kümin
11:30 Schindellegi
Tauffeier von
Aurelia Cianci, Neuhofstrasse 2
Daniel Urech, obere Aeschstrasse 11
Marlen Ulrich, Seeblickstrasse 4
DIENSTAG, 28. Oktober
07:15 Wollerau
Schulgottesdienst Primarschule
09:00 Wollerau
Eucharistiefeier
FREITAG, 31. Oktober
08:30 Schindellegi
Rosenkranz
09:00 Schindellegi
Eucharistiefeier
31. SONNTAG IM JAHRESKREIS
Sonntagskollekte:
für die katholischen Gymnasien im Bistum
Chur
ALLERHEILIGEN
SAMSTAG, 1. November
09:00 Schindellegi
Eucharistiefeier
musikalisch mitgestaltet von Orgel
und Flöte
Stiftsjahrzeit für
Franz und Rosa HenslerSchnüriger
10:30 Wollerau
Eucharistiefeier
musikalisch mitgestaltet von Ruth
Mürri (Violoncello)
Stiftsjahrzeit für
Ernst Müller-Marty
Josefina Schwendeler-Weber
MITTWOCH, 29. Oktober
10:00 Wollerau
Eucharistiefeier
Alterszentrum Turm-Matt, Wollerau
13:30 Wollerau
Andacht und Segnung der Gräber
musikalisch mitgestaltet von
Sebastian Rauchenstein, Michael
Mächler (Waldhorn) und Doris
Tesch (Orgel)
DONNERSTAG, 30. Oktober
08:30 Wollerau
Rosenkranz mit Aussetzung
14:00 Schindellegi
Andacht und Segnung der Gräber,
musikalisch umrahmt
Nummer 43
Seite 6
ALLERSEELEN
SONNTAG, 2. November
09:00 Schindellegi
Eucharistiefeier
Stiftsjahrzeit für
Josef und Agnes Schnyder-Kuster
Marietta Ulrich-Koch
Albertine und Rosa Elsener
Robert und Katharina TheilerBeeler
Josef Schuler
10:30 Wollerau
Eucharistiefeier
BEICHTGELEGENHEIT
Jeden ersten Samstag im Monat um 16:45
Uhr in der Pfarrkirche Wollerau oder nach
Vereinbarung.
Sonntagskollekte
Für das Priesterseminar St Luzi in Chur
Die Kollekte geht an die Stiftung Priesterseminar St. Luzi in Chur. Diese Stiftung ist
die finanzielle Trägerin der gesamten Churer
Ausbildungsstätte; sie ist zuständig für die
Finanzierung des Priesterseminars, für die
Theologische Hochschule, für das Mentorat
der Laientheologinnen und -theologen sowie für den Pastoralkurs.
Im Priesterseminar leben und studieren
10 Priesteramtskandidaten, den Pastoralkurs
absolvieren 9 Frauen und Männer. An der
Theologischen Hochschule sind 54 Studierende (Priesteramtskandidaten und Laientheologinnen/-theologen) eingeschrieben.
8 Absolventen haben im vergangenen Jahr
abgeschlossen. 12 Studierende haben mit
dem 1. Studienjahr begonnen.
Herzlichen Dank für Ihre tatkräftige Unterstützung.
Freitag, 24. Oktober 2014
Aus dem Leben der Pfarrei
Heimatprimiz von Pater Mauritius
Honegger in Wollerau
Strahlender Sonnenschein und eine vollbesetzte Kirche, so durfte Pater Mauritius seine
Heimatprimiz in der Pfarrei Wollerau feiern.
Es war ein wunderschöner Gottesdienst mit
vielen eindrücklichen und bewegenden Momenten. Musikalisch hat der Chor «Singen
im Gottesdienst» die Messe begleitet. Im
Anschluss bei einem reichhaltigen Apéro
fanden viele interessante Begegnungen und
Gespräche statt. Allen, die zum guten Gelingen dieses speziellen Anlasses beigetragen
haben, ein herzliches Dankeschön und Pater
Mauritius auf seinem Lebensweg alles Gute
und Gottes Segen.
Foto: Monica Pierangeli
Unsere Neugetauften
26.10. Aurelia Cianci, Neuhofstrasse 2,
Schindellegi
26.10. Daniel Urech, Obere Aeschstrasse 11,
Schindellegi
26.10. Marlen Ulrich, Seeblickstrasse 4,
Schindellegi
Achtung – Winterzeit!
In der Nacht vom Samstag, 25. Oktober,
auf Sonntag, 26. Oktober,
werden die Uhren um eine
Stunde zurückgestellt!
Einladung zur Gedenkfeier an Allerheiligen – Samstag, 1. November
Wir laden Sie herzlich ein zur Gedenkfeier
für die Verstorbenen:
13:30 Uhr in der Pfarrkirche Wollerau und um
14:00 Uhr in der Pfarrkirche Schindellegi
Anschliessend Segnung der Gräber!
Firmabend in Schindellegi
Samstag, 25. Oktober
17:30 Treffpunkt in der Pfarrkirche St. Anna,
Schindellegi, anschliessend Firmabend im Forum St. Anna
Vereine / Gruppen
Ad-hoc-Chor Schindellegi
Folgende Proben sind für das Weihnachtsprojekt vorgesehen:
Freitag, 31. Oktober / 7./14./28. November
und Freitag, 5./12./19. Dezember
19:30 Forum St. Anna, Schindellegi
Nummer 43
Donnerstag, 25. Dezember
08:15 Einsingen
09:00 Mitgestaltung Weihnachtsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Anna,
Schindellegi
… ebenfalls für Weihnachten probt die
Gruppe…
Singen im Gottesdienst Wollerau
Probedaten:
Mittwoch, 12./19./26. November / 3./10./
17. Dezember und Freitag, 14./28. November sowie 12./19. Dezember
19:30 Pfarreisaal Wollerau
Donnerstag, 25. Dezember
09:30 Vorprobe
10:30 Mitgestaltung Weihnachtsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Verena,
Wollerau
Frauengemeinschaft Schindellegi
Montag, 27. Oktober
Herbstmärt im Forum St. Anna, Schindellegi
Die Artikel für den Verkauf können bei Frau
Annemarie Marggi, Tel. 044 784 51 86, oder
Frau Silvia Horat, Tel. 044 784 54 13, abgegeben werden. Für unsere kleinen Marktbesucher kommt auch dieses Jahr der Kasperli.
Er freut sich besonders auf viele Kinder, welche ihn im Forum St.Anna besuchen werden.
Bestimmt gibt es da etwas zu lachen. Den
Reinerlös des Verkaufsstandes und des Kasperlitheaters lassen wir dieses Jahr dem Solidaritätsfonds für Mutter & Kind zukommen. Die Frauengemeinschaft Schindellegi
freut sich auf viele grosse und kleine Besucher und Besucherinnen.
Frauengemeinschaft Wollerau
Dienstag, 28. Oktober
14:00 Jassnachmittag im Alterszentrum
Turm-Matt
Voranzeige
Frauengemeinschaft Schindellegi
Donnerstag, 6., und Montag, 10. November
19:30 Adventsfenster-Basteln im Forum
St. Anna
Frauengemeinschaft Wollerau
Donnerstag, 6. November
09:00 Eucharistiefeier mitgestaltet von
der Liturgiegruppe der Frauengemeinschaft, anschliessend Kaffee
im Pfarreisaal
Anmeldung bis Mittwoch, 29. Oktober
an: Seelsorgerat Kanton Schwyz SKS
Frieda Muff-Ehrler, Rosengartenstrasse 4,
6440 Brunnen, Tel. 041 820 38 09
[email protected]
Online-Anmeldung:
www.seelsorgerat-schwyz.ch
Gedanken zum Sonntag…
30. Sonntag im Jahreskreis – Lesejahr A
Evangelium: Mt 22, 34–40
Fangfrage
«Als die Pharisäer hörten, dass Jesus die
Saduzäer zum Schweigen gebracht hatte,
kamen sie bei ihm zusammen. Einer
von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn
auf die Probe stellen und fragte ihn:
Meister, welches Gebot im Gesetz ist das
wichtigste?»
Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben
mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und
mit all deinen Gedanken, dies ist das wichtigste und erste Gebot. Du sollst deinen
Nächsten lieben wie dich selbst ist ebenso
wichtig!
Bei Matthäus werden die beiden Gebote
des Alten Testaments untrennbar verbunden. «An diesen beiden Geboten hängt das
ganze Gesetz samt den Propheten» – das
Wort hängen ist dasselbe, das für das Hängen der Tür in der Türangel verwendet
wird. Dieses Doppelgebot bildet gleichsam
das Scharnier für das gesamte Gesetz.
«Liebe – und dann tu, was du willst.» So
drückt Augustinus es aus – so einfach und
doch die grösste Herausforderung!
Renate Hinterberger-Leidinger
3. Schwyzer Pastoralforum
Was ist der Mensch, dass Du an ihn denkst?
Samstag, 8. November
10:00 Schweizer Jugend- und Bildungszentrum SJBZ Einsiedeln
Foto: Bruno Füchslin, Richterswil
Friedensgebet im Flüeli Ranft
Freitag, 21. November
Seite 7
Jeder Tag bietet eine Möglichkeit, lieben
zu können, wachsen zu können.
Carol Ann Hierl
Freitag, 24. Oktober 2014
Höfner Kirchenblatt
Mit Psalmen beten
Psalm 90
Der Tod ist unausweichlich, der unausweichliche Endpunkt jeden irdischen Lebens. Ich
kann diese Wahrheit verdrängen, ich kann
sie aber nicht leugnen. Und je mehr ich sie
verdränge, desto monströser, gewaltiger
wird sie. Deshalb ist es gut, dass es den Monat November gibt mit seinen unterschiedlichen Gedenktagen: Sie alle dienen dazu, den
Tod nicht zu verdrängen; lehren mich, meine
Tage zu zählen. Der Psalmbeter findet drastische Worte für das Leben der Menschen,
das geschnitten wird und welkt, das Mühsal
und Beschwer ist, das zerfällt wie Staub. Bilder, die Hoffnungslosigkeit und Resignation
hervorrufen können – aber nicht müssen. Sie
fordern uns auf zu einem realistischen Blick
auf das Leben, doch das heisst auch, dass wir
mehr sehen können als den Tod. Der Psalmbeter bittet Gott um Mitleid, Güte und Segen – und Gott hat dieses Gebet in seinem
Sohn Jesus Christus erhört. Durch seinen
Tod hat jeder Tod seine Gewalt eingebüsst.
Er gehört immer noch zum Leben, aber nicht
mehr als Schlusspunkt, sondern als Station,
nicht mehr als Ausrufezeichen, sondern als
Doppelpunkt. Nach ihm kommt noch etwas.
Das ist unser Glaube. Der Psalmbeter fordert uns auf, unsere Tage zu zählen, damit
wir ein weises Herz gewinnen. Das heisst,
wir sollen unser Leben nicht mit Unwichtigem, Banalem vergeuden. Zum weisen Herzen gehört aber auch die Hoffnung auf ein
Leben nach dem Tod. Dieser Glaube kann
dem Tod schon jetzt etwas von seinem Schrecken nehmen.
Peter Kane
Der ewige Gott – der vergängliche Mensch
Psalm 90
Herr, du warst unsere Zuflucht
von Geschlecht zu Geschlecht.
Ehe die Berge waren und die Erde entstand
bist du, o Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Denn tausend Jahre sind für dich
wie der Tag, der gestern vergangen ist,
wie eine Wache in der Nacht.
Von Jahr zu Jahr säst du die Menschen aus;
sie gleichen dem sprossenden Gras.
Am Morgen grünt es und blüht,
am Abend wird es geschnitten und welkt.
Unsere Tage zu zählen, lehre uns!
Dann gewinnen wir ein reines Herz.
Herr, wende dich uns doch zu!
Hab Erbarmen mit deinen Knechten!
Sättige uns am Morgen mit deiner Huld!
Dann wollen wir jubeln und uns freuen
all unsere Tage.
Es komme über uns die Güte des Herrn,
unseres Gottes.
Lass das Werk unserer Hände gedeihen,
ja, lass gedeihen das Werk unserer Hände!
Freie Evangelische Gemeinde Höfe
Freie Evangelische Gemeinde Höfe
Gemeindezentrum Kapellhof
Konradshalde 4, 8832 Wilen
Telefon 044 784 80 78
www.feg-hoefe.ch
[email protected]
Pfarrer Daniel Vassen
Telefon 044 784 80 78
[email protected]
Impressum
Druck und Verlag: Theiler Druck AG
Verenastrasse 2, 8832 Wollerau
Tel. 044 787 03 00, Fax 044 787 03 01
Nummer 43
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Freitag, 24. Oktober 2014
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