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34 WIRTSCHAFT
D
Der sicherste Platz der Einheit ist ein
Raum ohne Fenster. Niemand kann die
Gespräche dort abhören, nur über mehrere Sicherheitsstufen ist dieser Ort zugänglich. Colonel Reinhard Krell marschiert an der Zimmertür vorbei. „Wir
brauchen den Besprechungsraum vielleicht alle zwei Wochen“, sagt er. Immer
dann, wenn es um höchst sensible Auf-
träge geht: Wenn etwa Soldaten bei Auslandseinsätzen getötet wurden und nach
Hause gebracht werden sollen, wird hier
über den Flugtransport gesprochen. Die
Öffentlichkeit weiß dann noch nichts
von den Toten, deshalb die Geheimhaltung. Die Logistikeinheit der Nato, das
Movement Coordination Centre Europe
am Flughafen in Eindhoven, ist auch für
solch heikle Aufgaben zuständig.
VON BIRGER NICOLAI
AUS EINDHOVEN
Der 58-jährige Oberst Reinhard Krell
leitet das MCCE seit gut einem Jahr.
Ihm unterstehen 32 Soldaten aus derzeit
17 Nationen, allesamt „die besten Männer aus den Ländern“, wie Krell sagt. Jede Woche bekommen sie zwischen 20
und 50 Transportaufträge herein und
sorgen für deren Umsetzung. Im Moment ist die Hölle los: Panzer, Jeeps,
Munition, aber auch Krankenbetten oder
W E LT A M S O N N TAG N R . 4 3
komplette Krankenstationen bringen
Krells Leute in Krisengebiete oder aus
ihnen heraus. Selbst bei der Verlegung
von Truppen, der Evakuierung von Diplomaten oder Sondereinheiten sind
Krells Spezialisten gefordert. Sie nutzen
Flugzeuge, Schiffe oder Lkw der beteiligten Nato-Staaten. Auch die Betankung
von Kampfjets in der Luft gehört zu ihren Aufgaben: Durch den Zugriff auf alle
62 Tankflugzeuge der Mitgliedsländer ist
das MCCE so etwas wie die größte freie
Tankstelle über den Wolken.
Wie in einer riesigen Mitfahrzentrale
organisiert das MCCE jede denkbare
Transportaufgabe für das Militär – selbst
wenn es sich um Saunasteine für finnische Soldaten in ihren Camps im Ausland handelt. Aktuell bilden 25 Mitgliedsländer das MCCE, demnächst wird
die Slowakei als Nummer 26 hinzukommen. Das Logistikzentrum im Obergeschoss des roten Backsteinbaus in Eindhoven macht sämtliche Militärtranspor-
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ZEIT, ZU BLENDEN.
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te dieser Länder transparent. An diesem
Vormittag sitzen zehn Soldaten im
Großraumbüro, jeder vor mehreren Bildschirmen. Sie schauen auf Tabellen und
Flugpläne, sie kennen jeden Flugtransport der Mitgliedsländer. Auf einem
Fensterbrett steht ein Weltatlas mit roten Leuchtziffern: Für alle wichtigen Regionen ist die Uhrzeit zu sehen.
Die britische Armee etwa schickt vom
Brize Norton General Airport bei London wöchentlich eine Boeing 747 zum
Camp Bastion Airport nach Afghanistan.
Diese Woche braucht das belgische Heer
Platz für einige Container auf einer Teilstrecke, die Schweden benötigen Frachtraum auf dem Rückweg. Die Soldaten im
MCCE bringen Angebot und Nachfrage
zusammen. In einer Privatfirma würden
sie Speditionsmakler genannt werden
oder Transport-Broker. Weltweit existiert keine vergleichbare Einrichtung.
Und den teilweise maroden Armeen hilft
die Zusammenarbeit enorm. Zum Beispiel der Bundeswehr.
Zuletzt musste wieder einmal ein
Transall-Flugzeug am Boden bleiben. Es
sollte Ausbilder und Ausrüstung nach
Erbil im Nordirak bringen, durfte aber
wegen technischer Mängel nicht starten.
Von 56 Transall-Maschinen sind nur 21
voll einsatzfähig. Bei den Hubschraubern
NH-90 sind es zwei – von 33 Exemplaren. Das Transportgerät der Streitkräfte
ist veraltet, es stammt zum Teil noch aus
den Zeiten des Koreakrieges. Erst mit
dem Frachtflugzeug Airbus A400M, von
dem gerade das erste Exemplar in den
Dienst genommen wird, dürfte sich die
Situation verbessern. Beim Flug nach Erbil hat am Ende der Nato-Partner Niederlande die eilige Lieferung aus
Deutschland ausgeflogen.
Verteidigungsministerin Ursula von
der Leyen hielt kürzlich ein Gutachten
über den Zustand der Bundeswehr wie
einen Brandbrief in ihren Händen. Das
Urteil: Der Bund verschleudert Milliarden Euro beim Einkauf, die materielle
Ausrüstung ist teilweise erbärmlich. Den
Nachbarn geht es kaum anders: Frankreichs Frachtflugzeugflotte steht am Boden, die ersten in Dienst gestellten
Nachfolgemodelle Airbus A400M sind
permanent im Einsatz. Kleine Nato-Länder können ihre Transportaufgaben erst
recht nicht selbst erfüllen. Genau dafür
ist die im Jahr 2007 gegründete Logistikeinheit MCCE gedacht: als neutrale Einrichtung der Nato, um deren Transportprobleme zu lösen. Notfalls auch mit unkonventionellen Mitteln wie aktuell dem
Einsatz des russischen Frachtflugzeugs
Antonow. Ein Einsatz, der im Moment
nicht unumstritten ist angesichts der
schwierigen Beziehung zu Russland.
Am Rand des Flugfeldes der Militärbasis in Eindhoven steht eines dieser
größten Transportflugzeuge der Welt, eine weiß-blaue Antonow der Gesellschaft
Volga-Dnepr. Das Frachtflugzeug, das
zweieinhalbmal so groß wie der neue
Airbus A400M ist, hat die Nase hochgeklappt. Niederländische Soldaten laden
Fahrzeuge hinein. „Ohne die Antonow
könnte die Nato ihre Aufgaben gar nicht
erledigen“, sagt Oberst Krell. Über den
Umweg einer „Untergemeinschaft“ aus
zwölf Staaten und durch einen langfristigen Vertrag kommt seine Logistikeinheit
an den begehrten Frachter heran. Es sei
denn, die Betreibergesellschaft hat ihn
gerade an Siemens oder einen anderen
Industriekonzern vergeben.
Wegen des maroden Fuhrparks der
Bundeswehr sind derartige Notlösungen
auch aus Sicht des Wehrbeauftragten des
Bundestages unumgänglich. „Wir müssen mit der Überalterung der Fluggeräte
zurzeit leben. Die Lücken müssen anderweitig gefüllt werden“, sagt der Wehrbeauftragte Hellmut Königshaus (FDP) der
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Die NatoMitfahrzentrale
Im niederländischen Eindhoven sitzt eine
der wichtigsten logistischen Einrichtungen
des Militärbündnisses. Unter der Führung
eines deutschen Obersts sorgt das MCCE
dafür, dass Waffen in Krisengebiete
gelangen und Soldaten zur Truppenübung
– und dass der Bundeswehr Blamagen
erspart bleiben
DIE 25 MCCE-MITGLIEDSSTAATEN
Niederlande, Deutschland, Belgien, Luxemburg, Großbritannien, Schweden,
Norwegen, Finnland, Dänemark, Portugal, Spanien, Frankreich, Italien,
Slowenien, Tschechische Republik, Kroatien, Türkei, Österreich, Ungarn,
Rumänien, Polen, Lettland, Estland, USA, Kanada
QUELLE: MCCE
WELT am SONNTAG-2014-10-26-sil-24 393d55d8afc7734cc8c5ca9f6201a4c4
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MONTAGE: ISABELL BISCHOFF FÜR WELT AM SONNTAG; GETTY IMAGES
was zu schrecken. Auslandseinsätze
brachten Krell in fast alle Krisengebiete.
Monatelang war er in Afghanistan, den
Sudan oder Mali kennt er ebenso wie andere Länder Afrikas.
Als Hurrikan „Katrina“ den Süden der
USA verwüstete, wurde Krell vor Ort
eingesetzt und koordinierte Hilfstransporte. Und nach dem Erdbeben in Pakistan im Jahr 2005 mit 100.000 Toten war
Krell mehrere Monate vor Ort. Die Arbeit auf der Straße kennt er: Mit Dollarnoten in der Hand zog Krell los und
besorgte Lkw samt Fahrer für
Transporte in das Landesinnere.
Das seien seine befriedigendsten
Einsätze gewesen, wie er heute sagt.
Von derlei humanitären Einsätzen könnte es bald noch mehr geben. Im großen Besprechungsraum
bittet Krell seine Soldaten zu einer
spontan einberufenen Telefonkonferenz: Ein halbes Dutzend Organisationen wollen Hilfsgüter für die
von der Ebola-Epidemie betroffenen Länder Afrikas auf den Weg
bringen.
Dazu passt auch das jüngste Angebot des MCCE: Der umtriebige
Krell hat gerade das Mitgliedsland
Österreich dazu gebracht, anderen
Nato-Staaten einen besonderen
Operationssaal in Eindhoven vorzustellen. Die medizinische Einrichtung ist für Frachtflugzeuge geeignet, Ärzte können darin während eines Fluges operieren. Mit der Ausrichtung auf humanitäre Hilfe des
MCCE verfolgt Oberst Krell ein
weiteres Ziel: Er will die Vereinten
Nationen als Mitglied werben.
Eine weitere Großaufgabe: Noch
bis Jahresende muss das Logistikzentrum den Rücktransport von
Truppen und Gerät aus Afghanistan
neu organisieren. Von 2015 an ist
der bisherige Transportweg versperrt. Denn die Verträge über die
Route, die auch über russisches Gebiet verläuft, will die Nato nicht verlängern. Die Vorgabe lautet: Möglichst viele Kilometer sollen per Güterzug abgedeckt werden. Neben
dem Seetransport ist das das günstigste Transportmittel. Bis zum
Schwarzen Meer haben Krells Leute
schon eine alternative Strecke gefunden. Sie führt durch Staaten wie Tadschikistan, Kirgisistan, Kasachstan oder
Aserbaidschan. Bei Verhandlungen darüber hat Krell türkische, polnische oder
tschechische Kollegen mitgenommen,
die allesamt Türkisch sprechen – was etwa in Aserbaidschan hilft. „Ich lebe hier
davon, was meine Männer mitbringen“,
sagt Krell.
Und das ist manchmal ein rotes Kanu.
Ein britischer Soldat, der demnächst im
MCCE anfangen wird, hat das lange,
schmale Boot nach Eindhoven bringen
lassen. Jetzt liegt es im unteren Stockwerk des Gebäudes. Für den Briten war
das ganz einfach zu lösen, denn Gepäck
bis zu 50 Kilogramm Gewicht darf jedes
Armeemitglied kostenlos auf Dienstreise
schicken. Krell gefällt dieser Vorbote des
neuen Mannes, auch wenn er ihn noch
nicht persönlich kennengelernt hat. Er
erwartet von seinen Leuten, dass sie
Sport machen.
Ob Krell auch einen Teppich annehmen würde? Der Oberst schmunzelt, er
versteht die Andeutung: Der damalige
Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel,
heute Lobbyist der Rüstungsindustrie,
hat sich einmal einen Teppich aus Afghanistan mitgebracht und ihn mit der Luftwaffe nach Deutschland fliegen lassen.
„Bei uns ginge das nur mit Aufträgen aus
dem Verteidigungsministerium“, sagt
Krell. Und dessen Minister hätten so etwas noch nicht verlangt.
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DOMINIK ASBACH (3)
„Welt am Sonntag“. Dies könne über zi- als Kapazitäten zu suchen und sie auszuvile Transportanbieter oder eine ver- lasten. Zum Beispiel verfügt die dänische
stärkte Zusammenarbeit geschehen. Armee über Verträge für Spezialschiffe
„Wenn altes Fluggerät bereits ausgemus- der privaten Reederei DFDS. Es sind Rotert ist, neue Maschinen aber noch nicht Ro-Schiffe, deren Rampen an der Seite
ausgeliefert sind, müssen Zwischenlö- angebracht sind und die dadurch auch in
sungen her. Dabei kann eine europäische flachen Hafenbecken selbst schwere
Einrichtung helfen“, sagt Königshaus Panzer in den Schiffsrumpf aufnehmen
mit Blick auf das MCCE. Reserven beim können. Diese Flotte steht auf ihren reTransport ließen sich besser nutzen, gelmäßigen Routen allen Mitgliedslän„wenn sie auf europäischer Ebene ge- dern des MCCE zur Verfügung. Die Niemeinsam angeboten werden“.
derländer wiederum haben besonders
Genau das ist die Aufgabe des Logistikzentrums in Eindhoven, und
die Militärs genießen dabei erstaunliche Freiheiten. „Das ist mein erster Job ohne Vorgesetzte“, sagt
Oberst Krell, der in seiner Laufbahn
schon an 16 Stationen gedient hat.
Selbst aus dem Verteidigungsministerium redet ihm hier keiner hinein.
Zum Zustand der Bundeswehr und
den Gründen dafür äußert sich Krell
zurückhaltend: Investitionen in das
Altgerät, wie er die Transall nennt,
seien frühzeitig gestoppt worden.
„Nicht überall sitzen Spezialisten“,
sagt Krell. Doch der Druck aus dem
Parlament, bei den Streitkräften zu
sparen, sei enorm groß. „Keiner
wusste vorher, dass so viel passieren
würde“, sagt er und meint die Krisengebiete, in denen sich Deutschland engagiert.
Das Logistikzentrum kommt immer dann zum Einsatz, wenn nationale Armeen danach fragen. Und
diese Nachfrage steigt: Von 2012 auf
2013 hat sich das vermittelte Frachtaufkommen vervierfacht, und es
wird dieses Jahr weiter zunehmen.
Stellten die Mitgliedsländer 2013
insgesamt 350 Anfragen allein für
Luftfracht, waren es von Januar bis
August 2014 bereits mehr als 400
Aufträge.
Die Aufgaben sind komplex:
Krells Soldaten machen die Flugplanung und besorgen auch in abgelegenen Gebieten die Überflugrechte.
Sie buchen das Flugbenzin zum Auftanken, und selbst die Hotels für die
Oberst Reinhard Krell (o.) leitet das MCCE in
Besatzungen suchen sie noch heEindhoven. Das Logistikunternehmen der Nato
raus. Land- und Seetransport gehölöst jede denkbare Transportaufgabe
ren ebenso dazu. Wenn gewünscht,
liefert das MCCE jeden Nachschub
bis an Haustür oder Kasernentor.
Derzeit beispielsweise bereitet das Lo- günstige Bus-Unternehmen an der
gistikzentrum die Nato-Übung „Trident Hand: Benötigen Soldaten nach dem
Juncture“ vor, die nächstes Jahr in Süd- Flug einen Weitertransport zum Stützeuropa stattfinden wird.
punkt, greift das Logistikzentrum nun
Bezahlt werden die Transporte nicht auf diese Geschäftsbeziehung zurück.
mit Geld, denn das würde das System
Oberst Krell steht im Planungsraum,
kompliziert und unflexibel machen. ein Soldat aus der Türkei erklärt die TaStattdessen werden Flugstunden gutge- gesarbeit. Der Mann trägt Schlips und
schrieben: Als Basis dient das Transport- Kragen, ein britischer Kollege sieht dageflugzeug C130, eine Stunde Flugstrecke gen in seinem sandfarbenen Militärovermit ihm ist der Ausgangswert. Die fran- all aus, als komme er vom Einsatz in der
zösische Armee zum Beispiel verlangt Wüste. Ein Franzose im Kurzarmhemd
derzeit zwei dieser Equivalent-Stunden gesellt sich hinzu. „Den können Sie mit
für eine Flugstunde in ihrem deutlich einem Messer zwischen den Zähnen
teureren Airbus A310. Einmal im Jahr überall absetzen, der kommt durch“,
werden diese Relationen neu festgelegt. sagt Krell über den Fallschirmjäger. Er
Wer zu teuer ist und wenig gebucht hat schon viele Militärs erlebt. Gleich
wird, passt seine Tarife nach unten an, nach der Schule fing Krell als Grenadier
der Markt bestimmt den Preis. Jeden bei der Bundeswehr an und hat sich seitAuftrag rechnen die Soldaten im MCCE her hochgedient: zum Bataillonskomin solche Einheiten um, alles ist in Ta- mandanten in Erfurt, zum Abteilungsleibellen für alle nachzulesen.
ter im Verteidigungsministerium unter
Zu hohe „Schulden“ sind aber auch in Franz Josef Jung, bis ins Nato-Hauptdiesem System tabu: Jedes Land darf mit quartier nach Lissabon.
höchstens 600 Flugstunden im Soll sein.
Unlösbare Aufgaben scheint es für ihn
Ein ähnliches System gilt für den Land- nicht zu geben. Als Kleinkind hat Krell
und Seetransport. Der materielle Vorteil wie durch ein Wunder einen tragischen
für die Mitgliedsländer lässt sich aber Unfall überlebt. Keine zwei Jahre war er
auch in Geld berechnen: Durch die Ar- alt, als er auf dem Bauernhof der Eltern
beit des MCCE sparen die Länder nach in Nordhessen in einen Bottich mit koeigenen Angaben gegenüber der Vergabe chendem Wasser fiel. Jüngst fuhr ihn in
an private Transportunternehmen min- Lissabon eine Autofahrerin über den
destens einen fünfstelligen Euro-Betrag Haufen, als er auf dem Motorrad zur Naje Auftrag ein. Dafür tun Krell und seine to wollte. Er brach sich die Hüfte. Doch
Männer den ganzen Tag nichts anderes, den drahtigen Soldaten scheint kaum et-
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