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Методическая разработка урока по информатике и ИКТ 10 класс;pdf

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1. Konstanz - Lago Shopping Center
3.
DEUTSCHLANDS
1. Konstanz - Lag
Lagoo Shopping Center
THEMA DER WOCHE
Sindelfingen
Sindelfin
delfingen Breuningerland
delfin
5. Kiel - Citti-P
Citti-Park
ark
7
.Oberhausen
Centro
BESTE
1
3. Sindelfingen
Sindelfin
Sin
delfingen
delfin
gen - Breuningerland
2
5.
Kiel
C
Citti-P
itti-Park
ark
3
9.Hamburg - Mercado
Mercado
7.Oberhausen - Centro
Lago, Konstanz (Note 1,14)
Main-Taunus-Zentrum, Sulzbach (Note 1,32)
Breuningerland Sindelfingen (Note 1,38)
Der Handel hat gewählt. Die erfolgreichsten Einkaufszentren
sind nicht die schicksten und spektakulärsten. Die finden
sich eher auf den hinteren Rängen.
A
n diesem Donnerstag soll es in der
Hauptstadt richtig krachen. Dann eröffnet die Mall of Berlin. „An einem
der geschichtsträchtigsten Orte der
Stadt entsteht ein einzigartiges Shopping-Erlebnis“, versprechen vollmundig die Macher
in ihrer Pressemitteilung. 100 000 m² Verkaufsfläche mitten in Mitte, 1 Mrd. Euro Investitionsvolumen, 270 Läden. Das sind die
Eckdaten des wohl spektakulärsten deutschen Einkaufszentrums. Seit Monaten
scharrt das Who-is-Who des internationalen
Einzelhandels mit den Hufen, fiebert der Eröffnung entgegen und hofft auf gute Geschäfte in Berlin.
Es wird wie immer sein: Am Anfang stürmen
die Kunden den neuen Shopping-Magneten,
16
TextilWirtschaft 39 _ 2014
und alle werden jubeln über den tollen Start.
Ob die Mall of Berlin sich aber behaupten
wird und ob der Handel dort nachhaltig profitabel wirtschaften kann, wird sich zeigen.
Denn entgegen allen Erwartungen sind es
eher nicht die neuesten, schicksten, größten
und spektakulärsten Center, die den Mietern
die größte Freude bereiten.
Das zeigen die Ergebnisse des diesjährigen Shoppingcenter Performance Report,
den das Wiesbadener Beratungsunternehmen Ecostra durchgeführt hat (siehe Kasten
Seite 18). Medienpartner sind die in der dfv
Mediengruppe erscheinenden Fachblätter
TextilWirtschaft und Immobilien Zeitung.
Platz eins belegt mit deutlichem Abstand das
Lago in Konstanz. „Das liegt mit Sicherheit
nicht am Angebot, an der Architektur oder
der guten Erreichbarkeit“, sagt Ecostra-Chef
Joachim Will. Der Erfolg sei einzig mit der
Nähe zur Schweiz zu erklären. Vor allem an
den Wochenenden stürmen die kaufkräftigen Eidgenossen die Läden. Sie sollen für
mindestens 30 % der Umsätze stehen. Erstens sind die Preise für Schweizer sowieso
niedrig, und zweitens können sie sich die
deutsche Mehrwertsteuer erstatten lassen.
Das Lago habe eine erstaunliche Entwicklung genommen, so Will. „Bevor es gebaut
wurde, ist das Projekt wie sauer Bier herumgereicht worden. Niemand wollte es realisieren.“ Weil niemand mit einer derartigen Stärke des Franken gerechnet hat. Branchenfüh-
nter
4
4
4
Citti-Park, Kiel (Note 1,60)
7
Centro, Oberhausen (Note 1,68)
EmsPark, Leer (Note 1,60)
Citti-Park, Lübeck (Note 1,60)
rer ECE versucht diesen Fehler nun mit einem geplanten Center im benachbarten Singen wieder wettzumachen.
Das biedere Lago im beschaulichen Konstanz
also auf Platz eins. Ziemlich unprätentiös
geht es auch auf den weiteren Plätzen in den
Top 10 zu. Das Main-Taunus-Zentrum im
Speckgürtel von Frankfurt, Baujahr 1964,
wurde zwar immer wieder modernisiert, ist
aber trotzdem eines der ältesten deutschen
Einkaufszentren – und doch für eine große
und kaufkräftige Klientel ein gelernter und
erhalten sie von ihren Mietern Topnoten und
schaffen es in die Top 10. Genauso wie die
beiden Citti Park-Standorte in Kiel und Lübeck. Joachim Will macht auch hier ein Erfolgsgeheimnis aus: „Diese Center gehören
Einzelhändlern. Die ticken anders als Immobilienfonds und investieren zum Beispiel
überdurchschnittlich in ausreichend Parkplätze“, sagt Will.
Von mehr Handelsexpertise könnten vermutlich die Schlusslichter des Rankings (siehe Seite 18) profitieren, darunter überra-
8
etablierter Handelsstandort. Ähnlich verhält
es sich mit weiteren Centern unter den ersten
zehn: den Breuningerländern in Sindelfingen (Platz drei) und Ludwigsburg (Platz
zehn). Auch das 1996 eröffnete Centro (Platz
sieben) ist architektonisch in weiten Teilen
sicher nicht mehr State of the Art. Doch es hat
eine absolute Sonderstellung in Deutschland
und wird von ausländischen Filialisten immer wieder als „the German powerhouse“
bezeichnet. Das Centro ist fast auf Augenhöhe mit Flaggschiff-Standorten wie der
Kaufinger Straße in München und der Tauentzienstraße in Berlin.
Das können der EmsPark in Leer und das
Famila Einkaufsland in Oldenburg-Wechloy
wahrlich nicht von sich behaupten. Und doch
(2011). Tatsächlich, unterhält man sich mit
Mietern, heißt es oft: Neue Center brauchen
immer länger, um sich am Markt zu etablieren. Die vor vier Jahren eröffnete RheinGalerie in Ludwigshafen zum Beispiel liegt
auf Platz 216 und damit sogar mehr als 100
Plätze hinter dem alten Rathaus-Center
(Platz 114) in derselben Stadt. Auch Platz 192
ist für die neue Thier-Galerie in Dortmunder
1a-Lage eher enttäuschend.
Der Report wurde in diesem Jahr zum vierten
Mal erstellt. Die Platzierungen sind relativ
10
9
Famila Einkaufsland OldenburgWechloy (Note 1,69)
Rockspring, Mucha
en
Fotos: Unternehmen (6), Jadisnet (2),
nter
Mercado, Hamburg (Note 1,70)
schend viele Center in eigentlich kaufkräftigen Städten: Frankfurt, Wiesbaden, München, Aachen, Bad Homburg. Die rote Laterne trägt in diesem Jahr die Postgalerie in
Speyer, hinter den Aachen Arkaden, die seit
ihrer Eröffnung vor sechs Jahren mit Schwierigkeiten kämpfen. Auf dem drittletzten Platz
liegt das Mira in München, ein Center in einem neu entstandenen Stadtteil, das offensichtlich weit davon entfernt ist, sich seinen
Markt zu erobern.
Erstaunlich ist, wieviele relativ neue Einkaufszentren auf den hintersten Plätzen gelandet sind: Höfe am Brühl in Leipzig (2012),
Skyline Plaza in Frankfurt (2013), LilienCarré in Wiesbaden (2007), Mira in München (2008), Königsgalerie in Duisburg
Breuningerland, Ludwigsburg
(Note 1,74)
konstant. Es hat nur wenige Verschiebungen
gegeben. Deutlich verbessert haben sich z. B.
das Komm in Offenbach und die CentrumGalerie in Dresden, einen Abstieg erlebten
die Rathaus-Galerie in Wuppertal und die Europa-Galerie in Saarbrücken.
Was ist eigentlich für die Mieter am wichtigsten bei der Anmietung eines Ladens in einem
Einkaufszentrum? Auch danach wurde in der
Studie gefragt. Auf den ersten Plätzen geht
es, nicht überraschend, um Geld. Die Faktoren Umsatzpotenzial am Standort, Miete
und Nebenkosten sind für den Handel natürlich höchst relevant (siehe Tabelle Seite18). Es
folgt der Branchen- und Markenmix. Marc
Leinweber, Aktiv Schuh: „Der muss natürlich
passen. Innerhalb eines Centers sollten Seg-
TextilWirtschaft 39 _ 2014
17
THEMA DER WOCHE
FREQUENZ BESCHÄFTIGT
ES GEHT UMS GELD
ECE LIEGT VORNE
Die fünf wichtigsten Themen im deutschen
Handelsimmobilienmarkt
Die fünf wichtigsten Standortfaktoren bei
der Anmietung in Shopping-Centern
Die fünf besten Betreiber von Shopping-Centern
in Deutschland
1. Umsatzpotenzial am Standort
1. Entwicklung der Kundenfrequenz
im stationären Einzelhandel
1,33
1. ECE
1,27
2,01
2. Mietpreisniveu
2. E-Commercee / Online-Shopping
hopping
1,31
1,61
3. Verfügbarkeit von
qualifiziertem Personal
2. Citti
2,21
3. Branchenmix
1,47
1,68
4. Entwicklung der
In städte undd Ortskerne
Ortsker
Innenstädte
1,96
4. Entwicklung der betrieblichen Kosten
1,96
Durchschnittsbewertung bei einem Spektrum von
1,0 = sehr bedeutend bis 5,0 = unbedeutend
Einen hohen Stellenwert
als Anmietungskriterium hat die Marktposition innerhalb des lokalen Wettbewerbs. „Ein Center
muss eine relevante Größe haben, um am
Markt zu bestehen. Weniger als 15 000 m²
Verkaufsfläche ist sicher zu wenig, um sich
als erfolgreicher Handelsstandort zu etablieren“, sagt Thomas Römer, Mitglied der Geschäftsleitung bei Intersport.
Zu den wichtigsten Kriterien für den Handel
zählen auch die Pkw-Erreichbarkeit und das
Parkplatzangebot. Und tatsächlich bestätigt
das Center-Ranking: In die Spitzengruppe
haben es überdurchschnittlich viele Autofahrer-Standorte außerhalb der Innenstädte geschafft. Allein unter den Top 10 zählen acht
zu dieser Kategorie, nur beim Lago in Konstanz und dem Mercado in Hamburg handelt
2,59
4. CBRE
5. Höhe der Nebenkosten
2,89
1,64
5. WealthCap
5. Innere Erschließung (Kundenlauf)
2,96
1,64
Durchschnittsbewertung bei einem Spektrum von
1,0 = sehr wichtig bis 5,0 = unwichtig
Quelle: Ecostra
mente gebildet werden. Diese sollten dann
möglichst beibehalten und nicht durch faule
Kompromisse bei drohenden Leerständen
aufgeweicht werden.“
3. MEC Metro-ECE
4. Marktposition des Centers innerhalb des
lokalen/regionalen Wettbewerbs
1,53
Durchschnittsbewertung bei einem Spektrum von
1,0 = sehr gut bis 5,0 = mangelhaft
Quelle: Ecostra
es sich um integrierte Innenstadt-Standorte.
Verfolgt man die öffentliche Diskussion um
Einkaufszentren, so tritt dort immer stärker
das Thema Architektur in den Vordergrund.
Die Städte nehmen die Projektentwickler zunehmend in die Pflicht, in ihren guten Stuben hochwertig, ästhetisch und im Einklang
mit der Umgebung zu bauen. Den Mietern
hingegen scheint das relativ egal zu sein. Die
Architektur landet bei der Bedeutung von
Standortfaktoren auf dem vorletzten Platz.
Nur die Energieeffizienz des Gebäudes ist
ihnen noch unwichtiger. Auch Kriterien wie
die Online-Präsenz des Einkaufszentrums
und besondere Service-Angebote im Center
landen in der Bewertung eher hinten.
Ecostra hat die Filialisten neben der Bedeutung von Standortfaktoren auch zu allgemeinen Handelsthemen befragt. Dort liegt mit
deutlichem Abstand ein Punkt vorne: Die
Entwicklung der Kundenfrequenz (siehe Tabelle oben). Sie bereitet den Mietern Sorge.
„Wir gehen nicht mehr so gerne in Shopping-
Quelle: Ecostra
Center, weil die Frequenzen dort überproportional gesunken sind“, sagt Marc Fredebeul,
Brax. „Es wird künftig wichtiger, in den Centern neben Einzelhandel andere Nutzungen
unterzubringen, um die Menschen anzuziehen“, sagt Jürgen Bohnenkamp, Ernsting’s
family. Die Betreiber und Eigentümer, so die
Forderung vieler Mieter, werden umdenken
müssen und ihre Center nicht mehr nur von
der geforderten Rendite ausgehend führen
können.
„Wir brauchen mehr Flexibilität und
eine ausgewogene Risikoverteilung bei Frequenz und Ergebnis“, sagt Thomas Römer.
Oliver Bernhardi, Expansionschef bei Görtz,
bringt es auf den Punkt: „Die Investoren haben sehr hohe Rendite-Erwartungen, wollen
hohe Mieten und langfristige Verträge. Das
aber läuft konträr zur Entwicklung im Einzelhandel.“
:
JÖRG NOWICKI
ZUR STUDIE
WIESBADEN HAT DIE SCHLECHTESTEN CENTER
Die schwächsten Einkaufszentren in Deutschland
Stadt - Center
Note
248 *
248
248
248
248
248
254
255
256
257
258
259
260
Bamberg - Einkaufszentrum Atrium
Bremen - Haven Höövt
Bad Homburg - Louisen-Center
Duisburg - Königsgalerie
Witten - StadtGalerie
Leipzig - Höfe am Brühl
Frankfurt - Skyline Plaza
Wiesbaden - Lilien-Carré
Weinheim - Weinheim Galerie
Wiesbaden - LuisenForum
München - Mira Einkaufscenter
Aachen - Aachen Arkaden
Speyer - Postgalerie
4,00
4,00
4,00
4,00
4,00
4,00
4,10
4,13
4,20
4,30
4,33
4,36
4,44
* Mehrfachbelegung wegen identischer Note
18
TextilWirtschaft 39 _ 2014
Der
Shoppingcenter
Performance
Report
Deutschland wurde in diesem Jahr zum vierten
Mal erstellt. Er basiert auf einer Mieterbefragung (Vertriebs- bzw. Expansionsleiter) zur
Zufriedenheit in Einkaufszentren. Teilnahmeberechtigt waren Unternehmen, die mindesNotenskala 1 (sehr gut) bis 5 (mangelhaft)
Rang
Quelle: Ecostra
tens drei Geschäfte in drei verschiedenen
Centern betreiben. Zur Auswahl standen knapp
400 Malls. Für das Ranking berücksichtigt wurden Center, die
mindestens fünf Bewertungen erhielten. Insgesamt haben sich 78
Filialisten an der Studie beteiligt. Alle Teilnehmer erhalten ein
kostenloses Exemplar der Studie. Interessenten können sie ab
Mitte Oktober für 450 Euro plus Mwst. kaufen. Weitere Infos unter
ecostra.de.
: NO
Jürgen Bohnenkamp,
Oliver Bernhardi,
„Wir haben die Expansion in Shopping-Centern
in der Vergangenheit
klar verstärkt und führen heute dort rund 50
Filialen. Den Kunden gefällt in den Einkaufszentren vor allem die geballte Kompetenz. Gute Beispiele für einen guten
Branchenmix, hohe Aufenthaltsqualität und gelungene Architektur mit urbanen Strukturen sind
zum Beispiel der Limbecker Platz in Essen und das
Alstertal-Einkaufszentrum in Hamburg. Wichtiger
wird es künftig, in den Centern neben dem Einzelhandel andere Nutzungen unterzubringen, um die
Menschen anzuziehen und zu unterhalten.“
„Bei der Anmietung in
neuen Projekten wie
Skyline Plaza, Milaneo
oder K in Lautern sind
wir vorsichtig. Die einzige Ausnahme war in
jüngster Zeit das IkeaCenter in Lübeck, wo wir
erfolgreich unterwegs
sind. Ansonsten suchen
wir aber eher nach Gelegenheiten in etablierten
Centern wie dem Main-Taunus-Zentrum oder dem
Olympia-Einkaufszentrum. Die Entwicklung der
Center-Branche ist schwierig. Die Investoren haben sehr hohe Rendite-Erwartungen, wollen hohe
Mieten und sehr langfristige Verträge. Das aber
läuft konträr zur Entwicklung im Einzelhandel.“
Marc Leinweber,
Marc Fredebeul,
Ernsting’s family
Aktiv Schuh
Brax
„Wir haben derzeit keinen Center-Standort in
der Pipeline und ziehen
Einkaufsstraßen
vor,
weil wir dort flexibler arbeiten können. Die
wichtigsten Kriterien bei
der Anmietung in einem
Center sind Parkplätze
und Erreichbarkeit. Der
Branchenmix muss natürlich auch passen. Innerhalb eines Centers sollten Segmente gebildet werden. Die sollten dann auch beibehalten und nicht
durch faule Kompromisse aufgeweicht werden.
Eher enttäuschend aus unserer Sicht haben sich
z. B. Boulevard Berlin, Wilmersdorfer Arcaden und
Schönhauser Allee Arcaden entwickelt.“
„Wir gehen nicht mehr
so gerne in ShoppingCenter, weil die Frequenzen dort überproportional gesunken sind. Alle
in diesem Jahr eröffneten Läden befinden sich
in Einkaufsstraßen. Die
Umsätze dort sind im
Durchschnitt 20 bis
30 % höher, und die Geschäfte arbeiten rentabler.
Ein Innenstadt-Laden ist risikoärmer und flexibler
zu bewirtschaften, zum Beispiel in punkto Werbung und Events. Außerdem können wir unsere
Marke dort besser darstellen. Bei Centern konzentrieren wir uns eher auf Bestandsobjekte als auf
ganz neue Projekte.“
Markus Trojansky,
Thomas Römer,
dm
Fotos: KD Busch (4), Unternehmen (2)
Görtz
„Für uns sind die klassischen Shopping-Center
gesetzt. Wir müssen
dort präsent sein. Etwa
150 unserer 1600 deutschen Filialen befinden
sich dort. Sehr erfolgreich sind wir in ECECentern, zum Beispiel
auch im viel gescholtenen Skyline Plaza. Grundsätzlich wünsche ich mir,
dass die Betreiber die Mieter stärker einbeziehen
und nach ihrer Meinung fragen. Die Schwächen
eines Centers kennen die Mieter am besten. Ich
glaube, dass die große Expansion der Einkaufszentren vorbei ist. Künftig fließen die Investitionen
stärker in die Revitalisierung alter Center.“
Intersport
„Etwa 7 bis 8 % unserer
1500 deutschen Geschäfte befinden sich in
Einkaufszentren. In diesem Herbst eröffnen wir
neue Filialen in den Centern Mall of Berlin, Milaneo, Gerber und Palais
Vest. In meinen Augen
muss ein Center vor allem einen guten Zugang, ausreichend Parkplätze
und eine relevante Größe von mindestens
15 000 m² haben. Die Betreiber und Eigentümer
werden umdenken müssen und ihre Center nicht
nur von der Rendite ausgehend führen können.
Wir brauchen mehr Flexibilität und eine ausgewogene Risikoverteilung bei Frequenz und Ergebnis.“
TextilWirtschaft 39 _ 2014
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