close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

загрузить оригинал - Нижегородская правда;pdf

код для вставкиСкачать
Wir bitten Sie freundlich um Ihre
Anmeldung bis 13.10.2014
beim Landeskirchenamt
der Evangelischen Kirche
im Rheinland ‒ postalisch, per Fax
(Fax 0211 4562-253) oder per E-Mail an
[email protected]
Johannes-Rau-Kolloquium 2014
Brauchen wir einen neuen
Generationenvertrag?
Vortrag
Bundesminister a. D.
Dr. Heiner Geißler
Dienstag, 4. November 2014
18 Uhr
Das Johannes-Rau-Kolloquium wird von der
Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) in
Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche
in Deutschland veranstaltet.
Auf Grundlage von Texten des ehemaligen
Bundespräsidenten und NRW-Ministerpräsidenten
thematisiert das Diskussionsforum grundlegende
Fragen zur Gestaltung von Staat und Gesellschaft.
Das Kolloquium, 2009 auf Anregung der Kirchenleitung der EKiR etabliert, würdigt das Lebenswerk
von Johannes Rau, der auch jahrzehntelang der
Landessynode der rheinischen Kirche angehörte,
insbesondere den Brückenschlag zwischen Kirche,
Politik und Gesellschaft, den Johannes Rau gelebt
und in seiner Person verkörpert hat.
Gemarker Kirche
Zwinglistraße 5
42275 Wuppertal
In Zusammenarbeit mit
der Evangelischen Kirche
in Deutschland (EKD)
Impressum
Evangelische Kirche im Rheinland
Landeskirchenamt
Präsidialkanzlei
Hans-Böckler-Straße 7
40476 Düsseldorf
www.ekir.de
Einladung
Brauchen wir einen neuen Generationenvertrag?
Programm
Als Vater sei er ein Spätberufener gewesen, hat Johannes
Rau in einem Interview gesagt. Wie er selber die Aufgabe
eines Vaters, die Aufgabe von Eltern verstanden hat, das
hat er auf dem Kirchen­tag 2005 eindrucksvoll in Worte
gefasst.
„Wenn dein Kind dich morgen fragt.“
(5. Mose 6,20)
ab
17.00 Uhr
Fragen Kinder ihre Eltern heute noch? Worüber reden
Eltern mit ihren Kindern? Ist das, was Eltern den Kindern
sagen könnten, überhaupt noch wesentlich, um Gegenwart und Zukunft lebenswert und lebensfähig gestalten zu können? Die Anthropologin Margaret Mead hat
bereits in den 1970er Jahren einen kulturellen Wandel
ausgemacht. Das Kommende in dieser neuen Kultur
werde vom Kind, nicht mehr von Eltern und Großeltern
repräsentiert. Das erfordere ein umgekehrtes Lernen.
"Sagt euren Kindern, dass euer Leben verdankt ist
dem Lebenswillen Gottes.
ab
17.30 Uhr
Sagt ihnen, dass euer Mut geliehen war
von der Zuversicht Gottes.
18.00 Uhr Begrüßung
Biblische Einleitung
Präses Manfred Rekowski
18.20 Uhr
Brauchen wir einen neuen
Generationenvertrag?
Das Gespräch zwischen den Generationen, ob in unseren Häusern, in unserer Kirche, im öffentlichen Raum ist
dringender denn je.
Dabei geht es nicht nur, aber auch um die Frage, wie
angesichts des demographischen Wandels die Rente
gesichert oder wie in den jetzt praktizierten Lastenausgleich zwischen Erwerbstätigen und Rentnern auch die
nachwachsende dritte Generation einbezogen werden
kann.
An diesem Gespräch sind auch die zu beteiligen, die erst
noch geboren werden. Es geht um die Frage, welche Welt
und damit welche Lebenschancen wir ihnen hinterlassen
wollen – und wie wir die Politik daraufhin ausrichten.
Zum Johannes-Rau-Kolloquium 2014 lade ich Sie im
Namen von Frau Christina Rau sowie im Namen der
Evangelischen Kirche in Deutschland sehr herzlich ein.
Manfred Rekowski
Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland
Düsseldorf, im September 2014
Sagt ihnen, dass eure Verzweiflung geborgen
war in der Gegenwart des Schöpfers.
Sagt ihnen, dass wir auf den Schultern
unserer Mütter und Väter stehen.
Vortrag
Bundesminister a.D.
Dr. Heiner Geißler
Sagt Ihnen, dass wir ohne innere Heimat keine
Reisen unternehmen können. Denn wer nirgendwo
zu Hause ist, der kann auch keine Nachbarn haben.
Johannes Rau, 2005 in Hannover,
auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag
Stehkaffee
Interviews: Erfahrungen,
Einschätzungen, Einsichten
Sagt Ihnen, dass ohne Kenntnis unserer Geschichte
und unserer Tradition eine menschliche Zukunft
nicht gebaut werden kann.
Und sagt Ihnen zu guter Letzt, dass die stete
Bereitschaft zum Aufbruch die einzige Form ist,
die unsere Existenz zwischen Leben hier und
dem Leben dort wirklich ernst nimmt."
Möglichkeiten zur Besichtigung der
interaktiven Ausstellung 80 Jahre
Barmer Theologische Erklärung
Gespräch im Plenum
20.00 Uhr
Empfang
Möglichkeit zur Besichtigung
der Ausstellung
Musikalische Gestaltung:
André Enthöfer, Wuppertal
Moderation: Kirchenrat Volker König,
Evangelische Kirche im Rheinland und
Pfarrer Werner Jacken,
Evangelischer Kirchenkreis Wuppertal
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа