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MEDIEN-MITTEILUNG
VCS beider Basel, 04. November 2014
Sitzen, nicht stecken bleiben im Tram nach Weil
Tramschienen frei für den «8er»
Ab Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 fährt das Tram 8 grenzenlos bis nach Weil. Bis dahin
müssen schleunigst noch zwei Dinge geregelt werden: GA und Halbtax sollen wie das U-Abo bis zur
neuen Endstation gelten. Der Einkaufsverkehr am Zoll darf das Tram keinesfalls behindern. Der Bund
hat die Hälfte der Baukosten übernommen. Dies nicht, damit das grenzüberschreitende Projekt an
der Grenze strandet. VCS und VCD warten ungeduldig auf «Doppelgrün» nach Weil (Foto-Link s.u.).
Weil am Rhein und Basel bilden längst einen gemeinsamen Arbeits-, Wohn- und Lebensraum. Ab dem
14. Dezember 2014 führt der «8er» über die Grenze und verbindet endlich auch per Tramschiene, was
zusammengehört. Bis dahin sind noch zwei dringende Pendenzen zu erledigen.
GA und Halbtax müssen gelten
Die Gültigkeit des U-Abos (TNW) bis zum neuen Endhalt beim Bahnhof Weil am Rhein ist sicher gestellt.
Für GA und Halbtax gilt dies allerdings noch nicht. Es braucht noch die Anerkennung dieser
Abonnemente durch den Regio Verkehrsverbunds Lörrach (RVL). Da eine Lösung auch in anderen
Grenzgebieten der Schweiz möglich war (Tessin, Graubünden), ist der VCS zuversichtlich. Allerdings
wäre es kläglich, wenn die Gültigkeit nicht spätestens bei Linieneröffnung vorläge.
Grenzenloser Stau?
Während den Testfahrten blieb das Tram beim Zoll hoffnungslos im Autochaos des Einkaufsverkehrs
stecken. Dafür hat der Bund im Rahmen des Agglomerationsprogramms Basel bestimmt nicht 43
Millionen Franken und damit die Hälfte der reinen Baukosten der Tramlinie (auch auf deutschem
Boden) entrichtet. Der Bund unterstützt im Rahmen seines Programms nur Projekte, die einem
nachhaltigen Agglomerationsverkehr dienen. Tram im Autostau gehört kaum in diese Kategorie. Der
Beweis gegenüber dem Bund, dass das «Tram 8 grenzenlos» funktioniert, ist wichtig im Hinblick auf die
zukünftige Mitfinanzierung weiterer Projekte in der trinationalen Agglomeration. Ein reibungsloser
Tramverkehr schulden Basel und Weil aber vor allem den Fahrgästen, die mit ihrer platzsparenden
Mobilität die Strassen nicht noch zusätzlich verstopfen (253 Fahrgäste = 1 Tram statt 210 Autos).
Gemeinsamer Einsatz von VCS beider Basel und VCD Kreisverband Lörrach
«Sitzen bleiben und schneller ankommen», damit warben im Vorfeld die Schwesterorganisationen VCD
Kreisverband Lörrach und VCS beider Basel bei der Weiler Bevölkerung, politischen Kreisen und
örtlichem Gewerbe um Unterstützung für das Tramprojekt. Die beiden Verkehrs- und Umweltverbände
organisierten am 21.1.2008 und damit vor der Bürgerversammlung und dem entscheidenden Beschluss
im Weiler Gemeinderat das Podium «Pro Weiler Tram». Es machte «die Tram» in Weil selber erst zum
Tagesgespräch. Die kleine, aber ausschlaggebende Kostenbeteiligung von Weil an der Verlängerung der
Tramlinie wurde gutgeheissen. Das nehmen VCD und VCS zu einem Teil gerne auf ihre Kappen.
Foto download: http://www.vcs-blbs.ch/fileadmin/user_upload/Sektion_beider_Basel/Bilder/WEB_Hochaufl_med.jpg
Bildlegende dazu: Von links: Cornelia Eitel (ehem. VCD Kreisverband Lörrach), Josha Frey (Mitglied des Landtags Baden-Württemberg,
Bündnis90/Die Grünen), Stephanie Fuchs (Geschäftsleiterin VCS BLBS), Alan Jennings (Vorstand VCS BLBS), Patrizia Bernasconi
(Zentralvorstand VCS Schweiz), Thomas Mani (Mitarbeiter Geschäftsstelle VCS BLBS), Tonja Zürcher (Vorstand VCS BLBS), Beat v. Scarpatetti
(Vorstand VCS BLBS und Zentralvorstand VCS Schweiz), Christoph Wydler (Vorstand VCS BLBS).
Weitere Auskünfte:
Stephanie Fuchs, Geschäftsführerin
061 311 11 77, 076 584 11 77
Verkehrs-Club der Schweiz VCS, Sektion beider Basel
Gellertstrasse 29, 4052 Basel
Tel. 061 311 11 77, Fax 061 311 11 90
PC 40 – 12334 – 9
www.vcs-blbs.ch, [email protected]
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