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Oberes Rheintal 11
Freitag, 7. November 2014
Filmnachmittag
in der Mehrzweckhalle
KOBELWALD. Alle Senioren sind
am Mittwoch, 12. November, um
14 Uhr zum Unterhaltungsnachmittag in der Mehrzweckhalle
eingeladen. Der Dorffilm «Kobelwald und Umgebung» bietet
die Möglichkeit, in alten Zeiten
zu schwelgen. Es sind auch
Heimweh-Kobelwälder und Interessierte willkommen. Kaffee
und Kuchen werden angeboten.
Wer eine Fahrgelegenheit benötigt, soll sich bei Brigitte Hutter,
Telefon 071 761 15 36, melden.
FMG: Fahrt an Ulmer
Weihnachtsmarkt
RÜTHI/LIENZ. Am Samstag, 29. November, fährt die FMG RüthiLienz mit dem Car an den Ulmer
Weihnachtsmarkt, der auch wegen der Altstadt ein Besuch wert
ist. Abfahrtszeiten werden bekannt gegeben. Anmeldungen/
Informationen: Anja Bösch, Telefon 071 766 10 32, anja.boesch
fmg-ruethi.ch, super schmidi
gmx.ch, www.fmg.ruethi.ch. Anmeldeschluss ist der 27. November; Teilnehmerzahl begrenzt.
Weihnachtsgeschenk
für Mama basteln
RÜTHI. Die Gruppe Rägaboga lädt
am Mittwoch, 19. November, alle
Kinder ab Kindergarten dazu
ein, Mamas Weihnachtsgeschenk zu basteln. Der Anlass
findet im Werkhof von 15 bis 17
Uhr statt. Bitte Finken mitnehmen. Die Kinder werden betreut.
Es wird ein kleiner Unkostenbeitrag erhoben. Anmeldung bis
Samstag, 15. November, an Karin
Untersander: 071 766 25 34 oder
family.untis bluewin.ch.
Auf Spenden angewiesen
In den letzten Jahren wurde der Platz in den Rhyboot-Werkstätten knapp. Deshalb sammelt der Verein Kapital für
einen Werkstatt-Neubau.
ALTSTÄTTEN. Der Verein Rhyboot
gehört zu den wichtigsten sozialen Institutionen im Kanton
St. Gallen. Rund 220 Menschen
finden in den Institutionen Wyden, Union und Jung Rhy Lebensräume und Arbeitsplätze.
200 Arbeitsplätze
Selbst in Abstellräumen, Kellern und Lagerräumen wird heute gearbeitet. Aus Platzgründen
und um behindertengerechte
Arbeitsplätze bieten zu können,
soll deshalb in Altstätten ein
Neubau
entstehen.
Dieser
kommt an bester Lage in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof zu
stehen und wird 200 Arbeitsplätze bieten, davon 140 für
Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen. Die
Eröffnung ist auf den Sommer
2017 vorgesehen.
Die Baukosten belaufen sich
voraussichtlich auf 21 Mio. Franken. Der Verein Rhyboot muss 20
Prozent davon als Eigenkapital
aufbringen und ist daher auf
Spenden und Sponsoring-Beiträge in der Höhe von 3,3 Mio.
Franken angewiesen.
Es kommt auf jede Spende an
In dieser Ausgabe finden Leserinnen und Leser des «Rheintalers» und der «Rheintalischen
Volkszeitung» einen Flyer mit Informationen zum Neubau in Altstätten und verschiedene Mög-
Benefizlauf am Samstag
RÜTHI. Der 14. Rüthner Benefizlauf findet morgen Samstag, 8.
November, statt. Ohne Voranmeldung kann beim Werkhof
von 8.30 Uhr bis 14 Uhr gestartet
werden.
Der Lauf bietet die Möglichkeit, auf der 6,5 km und auf einer
9,5 km langen Strecke durch reizvolle Landschaften der Gemeinde zu walken, joggen oder zu
wandern. Gleichzeitig sind in der
Festwirtschaft im Werkhof-Saal
alle willkommen. In diesem Jahr
wird mit dem Lauf für den Verein Rhyboot und den Neubau in
Altstätten gesammelt. Der gesamte Erlös aus dem Startgeld,
den Spenden und den Einnahmen aus der Festwirtschaft des
Benefizlaufes fliesst diesem Projekt zu.
Sich solidarisch zeigen
Das Team des Benefizlaufes
lädt ein, mit der Teilnahme am
Lauf oder einfach bei einem Besuch in der gemütlichen Festwirtschaft zum Mittagessen oder
zu Kaffee und Kuchen, ein Zeichen der Solidarität für dieses «Rhyboot»-Projekt zu setzen.
Der Start befindet sich im Werkhof (oben im Saal). Dort wird
ebenfalls bis 16 Uhr die Festwirtschaft geöffnet sein. (ga)
Bild: Archiv Kurt Latzer
Auch am diesjährigen Marbacher Gassenfest machte «Rhyboot» auf sein Anliegen aufmerksam.
lichkeiten, das Projekt zu unterstützen. Der Verein Rhyboot bedankt sich dabei für das Wohlwollen der rheintalischen Bevölkerung und Wirtschaft. Denn das
Rheintal braucht das Rhyboot –
und das Rhyboot braucht die
Unterstützung.
Der Verein Rhyboot darf von
ganz verschiedenen Seiten wertvolle Unterstützung erfahren.
Firmen verzichten auf Kundengeschenke und sponsern im
grösseren Stil für das Rhyboot,
Vereine veranstalten Aktionen
und lassen den Erlös dem Neubau zukommen.
Benefiz-Konzert
Am Mittwoch, 19. November,
findet im Kulturraum Jung Rhy
in Altstätten ein Benefizkonzert
mit dem Engel-Chörli Appenzell
statt. Ein typisches Appenzeller
Menü und die Auftritte des Engel-Chörlis stehen unter dem
Motto «Appenzell zu Gast im
Rheintal».
Letzte freie Plätze können direkt beim Rhyboot reserviert
werden: E-Mail evelyne.buschor
rhyboot.ch, oder Telefonnummer 071 757 86 29. (pd)
PUBLIREPORTAGE
Dietsche AG unter neuer Leitung
35 Jahre lang hat Peter Dietsche das Strassen- und
Tiefbauunternehmen Hugo Dietsche AG zusammen
mit dem Vater und zwei Brüdern geführt. Jetzt will er
kürzertreten und zieht sich aus der Geschäftsleitung
zurück, bleibt aber im Verwaltungsrat. Mit Jürg und
Daniel Dietsche übernimmt die dritte Generation die
Gesamtleitung des Familienunternehmens Dietsche
AG.
Jürg Dietsche – diplomierter Baumeister und seit 1999 im
Unternehmen – wird Geschäftsführer. Daniel Dietsche – eidgenössisch diplomierter Baumaschinenmechanikermeister
und seit 2007 im Unternehmen tätig – wird mit dem Führungswechsel Chef des betrieblichen Werkhofes. Die beiden
neuen Führungsverantwortlichen sind durch die bisherige
Arbeit im Unternehmen bestens auf ihre neuen Aufgaben
vorbereitet. Sie sind Mitinhaber und Mitglieder des Verwaltungsrates, wo sie zusammen mit dem bisherigen Unternehmensleiter Peter Dietsche die Interessen der Unternehmerfamilien wahrnehmen. Präsidiert wird der VR weiterhin vom
externen Wirtschaftsmann und Anwalt Dr. Adrian Weder.
Peter Dietsche bleibt Vizepräsident. Er vertritt das Unternehmen zudem weiterhin in den Verwaltungsräten der Tochterunternehmen, insbesondere der Robert König AG.
Gleichzeitig mit dem Führungs- und Generationenwechsel gibt es beim Strassen- und Tiefbauunternehmen eine
Namensänderung: Künftig firmiert das Unternehmen als
Dietsche Strassenbau AG (bisher Hugo Dietsche AG). Zudem
ist die Unternehmensstruktur den neuen Gegebenheiten
angepasst worden.
Know-how und Netzwerk
Peter Dietsche wird neben den Aufgaben im VR vorübergehend in einem Teilzeitpensum weiterhin das Offertwesen
betreuen und sein grosses Fachwissen sowie seine Erfahrung
dem Unternehmen zur Verfügung stellen. Für Jürg Dietsche
ist das eine ideale Ausgangsbasis: «Ich bin froh, dass wir
weiterhin auf Peter zählen können. Auch wenn er künftig
etwas kürzertreten wird, bleiben seine reiche unternehmerische Erfahrung, sein umfassendes Fachwissen sowie sein
breites Netzwerk für unser Unternehmen ausserordentlich
wichtig.» Darüber hinaus sorge ein motiviertes Mitarbeiterteam mit den Bauführern Aldo Frei und Viktor Brunetta für
Know-how und Kontinuität, sagt Jürg Dietsche.
Peter Dietsche hat mit seiner ausgesprochenen Kommunikationsfähigkeit und seinem feinen Menschen-Gespür das
gute und kollegiale Betriebsklima mitgeprägt. Dazu kommt,
dass ein grosser Teil der rund fünfzig Mitarbeitenden schon
seit der Lehrzeit dem Unternehmen treu geblieben ist und
viele Weiterbildungsangebote der Firma genutzt hat. Entsprechend hoch ist deren Identifikation mit dem Unternehmen und dessen Zielen. Die Mitarbeitenden werden auch
regelmässig über Projekte und Geschäftsgang sowie wichtige Entscheidungen informiert.
Nachwuchsförderung grossgeschrieben
Die Ausbildung von Lehrlingen sowie die Weiterbildung
der Mitarbeitenden haben bei der Dietsche AG einen hohen
Stellenwert. Peter Dietsche: «Unser Credo war es immer und
ist es bis heute – wir bilden Lehrlinge aus, um sie möglichst
im Betrieb behalten und nach individueller Eignung und
Neigung weiter zu fördern.» In der Tiefbaubranche sei es angesichts der enormen Mechanisierung und Spezialisierung
der Arbeit wichtig, dass man gut ausgebildete Fachleute hat,
sagt Peter Dietsche und betont die Wichtigkeit des beruflichen Nachwuchses für ein mittelständisches Unternehmen
wie die Dietsche AG. Die Aufträge würden immer anspruchsvoller. Da brauche es individuelles Know-how bei jedem
einzelnen Mitarbeiter.
Stolz auf gute Leistung
Konstanz, Zuverlässigkeit und Konzilianz bei der Abwicklung der Aufträge gehören zu den Stärken der Dietsche
AG und haben das Unternehmen zur regionalen Marke im
Strassen- und Tiefbau des Rheintals gemacht. Auf diesen
drei Säulen basiert auch der kontinuierliche Erfolg des Unternehmens, der im Slogan «Wir werden weiterempfohlen»
mitschwingt. Die drei Säulen seien dem Unternehmen auch
Verpflichtung, sagt Peter Dietsche: «Qualitativ hochstehende Arbeit steht für uns im Mittelpunkt, deshalb sind wir für
die Kundschaft auch nach Auftragsende da.»
Die bisherigen Werte sollen auch in Zukunft hochgehalten werden, sagt Jürg Dietsche: «Wir wollen gute Arbeit
leisten und das hohe Renommee der Firma pflegen. Bewährtes wird weitergeführt und gepflegt. Es wird aber auch
Entwicklungen in der Branche und in der Volkswirtschaft Die oberste Führung des erfolgreichen Kriessner Strassen- und Tiefbauunternehmens Dietsche AG (v. l. n. r.):
Bild: lö
allgemein geben, die zu berücksichtigen sein werden.» (lö) Peter Dietsche und Daniel Dietsche sowie Jürg Dietsche (oben).
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