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D as Winterthurer P­ arlament sagt Ja zum G estaltungsplan Werk 1
Nach sechsjähriger Planung verabschiedet der Grosse Gemeinderat mit 56:2 Stimmen die Leitplanken für die Entwicklung des letzten Puzzlestücks
auf dem Sulzerareal. Das letzte Wort hat das Volk.
DI
E ZHAW-BIBLIOTHEK WIRD AUCH L EHR- UND LERNORT
Ab Februar 2015 wird die neue Bibliothek der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften für die
Studierenden und die Öffentlichkeit definitiv offen stehen. Zum denkmalgeschützten Gebäude wird auch ein gross­
zügiger Lernbereich gehören – und mit der automatischen Buchausgabe geht eine schweizweite Neuigkeit in Betrieb.
E ditorial
Am 15. September hat der Grosse Ge­
meinderat mit 56:2 Stimmen den Gestal­
tungsplan für das Werk 1 genehmigt.
Damit ist die Realisierung des letzten
Quartierteils des Sulzerareals nach 25
Jahren einen entscheidenden Schritt
weitergekommen.
Am Schluss wurde nochmals alles sorgfältig
durchdiskutiert. In 14 Sitzungen hat die
vorberatende Kommission des Winterthurer Gemeinderats über den Gestaltungsplan für das Werk 1 beraten und die
Richtlinien nochmals strenger gemacht.
Er war unter der Führung des Stadtrats
über sechs Jahre mit Ein­bezug der Bevölkerung entwickelt worden und legt fest,
nach welchen Leitlinien das letzte Stück
des ehemaligen Industriegebiets auf dem
Sulzerareal umgenutzt wird.
Der lange Prozess hat sich gelohnt: Fast
alle Parlamentarierinnen und Parlamentarier sprachen sich in der Schlussabstimmung quer durch alle Parteien für den
Gestaltungsplan aus.
Das Werk 1 ist die letzte Etappe bei der
Entwicklung des Sulzerareals, die seit
1990 läuft. Wir sind optimistisch, dass
der Gestaltungsplan als Grundlage dieses
kleinen, aber für Winterthur wichtigen
Schritts im Frühling auch die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger überzeugen wird.
Sie werden das letzte Wort haben.
Eine heute ungewohnte Ansicht, aber das wird sich ändern: der Haupteingang des neuen «Haus Tista Murk», links der fast fertige «Superblock» der Axa und der Stadt Winterthur.
In den fünf Hörsälen im ersten Stock wird doziert, zugehört,
notiert – auf den Terrassen darüber lüften Studentinnen und
Studenten ihre Köpfe und die Cafeteria im Erdgeschoss ist
von Gelächter und Geplauder erfüllt. Das Leben hat bereits
Einzug gehalten in die Hochschulbibliothek auf dem Sulzer­
areal. Das «Haus Tista Murk» wird nun bis zum Start des
Frühlingssemesters 2015 in Etappen in Betrieb genommen.
Der neue Name der ehemaligen Halle 87 ehrt den Biblio­
thekar Tista Murk (1915–1992) aus dem Val Müstair, der
für das Schweizer Bibliothekswesen wegweisend war.
EINE PREMIERE FÜR DIE SCHWEIZ
Andreas Siegenthaler
Der 43-jährige Architekt ist bei Implenia Projektleiter im
Unternehmensbereich Development. Er arbeitet in dieser
Funktion insbesondere an der Umnutzung des Sulzerarealteils Werk 1 zum durchmischten Stadtquartier mit.
Werk 1: Schadstoffe im Boden?
Werden Industrieareale umgenutzt, sind ­
Altlasten immer ein Thema. So auch beim
Werk 1, wo bereits seit gut 15 Jahren etappenweise die Grundlagen für die Altlastensanierung erarbeitet werden. Dabei geht es
darum, herauszufinden, wo sich welche
Schadstoffe in welcher Menge befinden. Die
Sondierungsarbeiten auf dem Arealteil Werk 1
sind nun abgeschlossen. Gefunden wurde
vor allem verschmutzter Giessereisand, der
benutzt worden war, um den Boden auszuebnen, und Maschinenöl, das in den Boden
gelangt war. Eine bewährte Art der Sanierung
ist etwa, belastetes Bodenmaterial auszuheben
und fachgerecht zu entsorgen oder, wenn
möglich, auch zu recyceln.
Nach den Weihnachtsferien wird im zweiten Stock bereits
auch der Lernbereich offen stehen – anfänglich noch leicht
eingeschränkt. Hier stehen den Studierenden, und grundsätzlich auch der Öffentlichkeit, 280 Arbeitsplätze zur
­Verfügung. Dazu gehören etwa schallisolierte Arbeitsplätze
für das hoch konzentrierte Lernen, ruhige Kabinen und
Gruppen­arbeitsplätze. Ab dem 15. Januar werden dann
sämtliche DVDs, Zeitschriften und die rund 125 000 Bücher
aus den bisherigen Teilbibliotheken ins Haus Tista Murk
gezügelt. «Das muss rasant über die Bühne gehen», sagt
­Sylvia Wanke, die Standortleiterin der Hochschulbibliothek
Winterthur. Denn bereits am 2. Februar soll der Probe­
betrieb des ganzen Gebäudes starten.
Den ZHAW-Angehörigen mit einer Campus-Card wird
das Gebäude schlussendlich uneingeschränkt offen stehen.
Sie werden ihre vorbestellten Bücher auch ausserhalb der
Bibliothekszeiten abholen können: dank dem Ausgabeautomaten – dem allerersten in der Schweiz. Mutig und
innovativ seien sie auch bei der Verfolgung der «papierlosen
Idee», sagt Sylvia Wanke. Im Bibliotheksbereich wird es
nämlich weder einen Drucker noch einen Kopierer geben –
dafür Scanner, mit denen die gewünschten Inhalte aus den
Medien auf einen USB-Stick geladen werden können.
Individuelle Entlastung in allen Lebenslagen
Implenia möchte das
Wohnen für alle Alters­
gruppen auf dem Areal­teil
Werk 1 fördern. Eine preis­
gekrönte Unternehmerin
weiss die Absicht in
­Angebote zu verwandeln.
Barbara Radtke steht beim
Eingang zum Werk 1 und
hört gespannt zu, während
ihr René Zahnd und Andreas
Siegenthaler von Implenia die Pläne für einen lebendigen
und durchmischten Quartierteil auf dem Sulzerareal erklären.
Für sie ist klar: «Eine ausgewogene Altersdurchmischung
schafft man gerade auch mit Dienstleistungsangeboten
für die spezifischen Lebensumstände.» Radtke spricht aus
Barbara Radtke ist geschäftsführende Inhaberin der Spitex zur
Mühle AG.
Erfahrung. Sie hat in den letzten Jahren eine private Spitex
aufgebaut, die schweizweit mit innovativer, sehr persön­
licher Betreuung von sich reden macht. 2013 gewann sie
damit den Swiss Economic Award.
Den Alltag wo nötig entlasten
Seit einiger Zeit entwickelt Radtke umfassende Dienstleistungsangebote für unterschiedliche Lebenslagen: «Solche
­flexiblen Leistungen helfen mit, Orte wie das Werk 1 zu
einer vorbildlichen Wohnsiedlung zu machen.» Sie schaffen
Abhilfe, wenn eine Familie mit Kindern kurzfristig einen
individuellen Betreuungsdienst braucht. Sie nützen älteren
Menschen, die froh sind, wenn jemand hin und wieder im
Haushalt hilft. Menschen mit Behinderungen können dank
solcher punktueller Unterstützung ein selbstbestimmtes Leben
führen. Implenia und Barbara Radtke prüfen gegenwärtig,
wie ein solches Konzept für das Werk 1 umsetzbar wäre.
Mit dem Gestaltungsplan Werk 1 bleiben zahlreiche historische Gebäude erhalten – nicht jedoch dasjenige im Bild. Im Rahmen des Urban Art Festival (siehe Seite 4) rufen die Backsteine deshalb den Passanten zu: «Bitte erinnern Sie sich zumindest an uns, wir waren hier!»
KLAR
ES JA DES GROSSEN GEMEINDERATS Z UM ­GESTALTUNGSPLAN WERK 1
Sechs Jahre haben die Stadt Winterthur, Implenia und alle weiteren Beteiligten intensiv am Gestaltungsplan für das Areal Werk 1 gearbeitet. Kürzlich hat das Winterthurer
Parlament klar Ja dazu gesagt. Damit der Gestaltungsplan gilt, braucht es zum Schluss die Zustimmung der Winterthurer Stimmbevölkerung.
ZÜRC
HERS
Vor zwei Jahren legte der Stadtrat den ersten Entwurf des
Plans der Bevölkerung zur Vernehmlassung vor und hat ihn
aufgrund der Einwendungen überarbeitet. Im Herbst 2013
unterbreitete der Stadtrat dem Grossen Gemeinderat den
Plan zur Genehmigung. Die zuständige Kommission hat
den Gestaltungsplan an 14 Sitzungen beraten und zahlreiche
Fachleute angehört. Im September wurden der Gestaltungsplan und die letzten Änderungen vom Rat mit 56:2 Stimmen
angenommen.
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«Winterthur hat bewiesen, dass es
auf dem Sulzerareal das industri­
elle Erbe mit Respekt in ein neues,
attraktives Quartier verwandelt. Das
wollen wir mit dem Gestaltungs­
plan Werk 1 erreichen und zu Ende
führen.»
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Die Vorgaben des Gestaltungsplans sind ausserordentlich
umfassend und gehen etwa bezüglich Nachhaltigkeit, städtebaulicher Kriterien oder Durchmischung weiter als sonst
auf dem Sulzer- und dem Lagerplatzareal.
• Der Wohnanteil beträgt maximal 55 Prozent, die anderen
Flächen werden durch Büros, Geschäfte und die ZHAW
belegt.
• 30 Prozent der Wohnfläche sind für den gemeinnützigen
Wohnungsbau reserviert. Die Details regelt ein Vertrag
zwischen Implenia und dem Verband der Wohnbaugenossenschaften.
• Wichtige Zeitzeugen der industriellen Nutzung entlang der
Zürcherstrasse und insbesondere die grossen Lokmontagehallen bleiben erhalten.
• Im Zentrum des Areals entsteht ein Hochhaus. Nach den
Anpassungen durch den Gemeinderat wird es statt 120 noch
zwischen 80 und 100 Meter hoch. Das oberste Geschoss
ist für alle zugänglich.
• Die Stadt erhält die Strassen und Plätze nach deren Fertigstellung unentgeltlich und die künftigen Grundeigentümer
bezahlen sechs Millionen Franken für Unterhalts- und
Erneuerungsarbeiten in den folgenden Jahren.
• Alle Autos werden unterirdisch parkiert und ein innovatives
Fahrtenmodell beschränkt den Verkehr zu Stosszeiten.
• Die Energievorschriften machen das Werk 1 zum ersten
2000-Watt-Quartier in Winterthur.
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VERTRAG FÜR GEMEINNÜTZIGES WOHNEN
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LEITPLANKEN FÜR DIE UMNUTZUNG
«Entwicklung nach innen» und «Verdichtung» hört man
häufig. Sie sollen die Zersiedlung bremsen, indem neue
­Wohnungen und Büros künftig auf bereits bebauten Flächen
in den Städten erstellt werden. Die Umnutzung des Sulzer­
areals folgt dieser Strategie. Der Arealteil Werk 1 ist das
letzte Puzzlestück der 25-jährigen Entwicklung. Wie auf dem
restlichen Sulzerareal soll auch hier eine lebendige Mischung
aus Wohnen und Arbeiten entstehen. Rund ein Drittel
der Fläche will zudem die ZHAW Zürcher Hochschule für
Angewandte Wissenschaften nutzen.
ERARBEITUNG ÜBER SECHS JAHRE
Basis für die Umnutzung bildet der «Gestaltungsplan Sulzer­
areal Werk 1». Seit sechs Jahren arbeiten die Stadt Winterthur, Implenia als Besitzerin eines grossen Teils des Areals,
zahlreiche Experten, aber auch Vertreter der Bevölkerung
daran. Ein Gestaltungsplan legt für Orte mit besonderer
Bedeutung für die Stadt fest, wo künftig gearbeitet, studiert,
flaniert oder gewohnt werden kann, wie gross die Gebäude
werden dürfen, welche erhöhten Qualitätsansprüche sie
erfüllen müssen, wie der Quartierteil erschlossen wird und
welche Energiestandards gelten.
Mit dem Ja des Parlaments ist die Umnutzung des Werk 1
ein wichtiges Stück vorangekommen. Legen die Stimmbür­
gerinnen und Stimmbürger bei der Referendumsabstimmung
im neuen Jahr ebenfalls ein Ja in die Urne, kann danach die
Detail­planung starten. Die komplette Metamorphose des
einstigen Industrieareals zum neuen Stadtteil dauert nochmals
rund zehn Jahre.
Josef Lisibach ist im Frühling 2014 in den Stadtrat
gewählt worden und seither Vorsteher des Winterthurer
Baudepartements.
«Wir sind überzeugt, dass der Anteil von 30 Prozent gemeinnützigem
Wohnungs­bau dazu beiträgt, dass im Werk 1 ein lebendiger neuer
Stadtteil entsteht, in dem ganz unter­
schiedliche Menschen wohnen und
arbeiten können.»
Doris Sutter Gresia, Präsidentin Verband
Wohnbau­genossenschaften Winterthur
Interview
Stephan Herde ist Landschaftsarchitekt und Vorstand
des Forum Architektur Winterthur. Dieses führt seit 1996
öffentliche Veranstaltungen durch – zu architektonischen
Fragen, aber auch zu Grundsatzfragen der Stadtplanung.
Ab November ist das Forum Zwischennutzerin des Gebäudes 1003, des Eckhauses an der Ecke Zürcher-/Jägerstrasse.
Der ehemalige Sanitätsposten des Areals bleibt im Rahmen
des Gestaltungsplans Werk 1 erhalten. Die erste Veranstaltung des Forums im Gebäude 1003 findet am 6. November
statt. Mehr zum Programm: www.forum-architektur.ch.
Werk 1: Wenn die alten Fassaden zur Leinwand werden
Am Anfang stand eine ungewöhnliche Anfrage: Ob Implenia auf dem Arealteil Werk 1 Fassaden habe, die für ein nicht­
kommerzielles Kunstfestival bemalt werden könnten. Tatsächlich hatte man solche: Weil die Industriebrache zu einem
weiteren lebendigen Quartierteil des Sulzerareals entwickelt wird (siehe Seite 3), werden Gebäude auf dem Areal neu
gebaut. Anfang September fand so dort das «Urban Art Festival» statt – mit eindrücklichen Resultaten.
Das Forum Archi­
tektur zieht in das ­Gebäude 1003. Was haben Sie dort vor?
Wir positionieren uns breiter als andere
Architekturforen und die Nähe zur Bevölkerung ist uns sehr wichtig. Dass wir nach
18 Jahren einen eigenen Ort gefunden haben, bestärkt uns darin, eine Plattform für
Vorträge, Ausstellungen und Diskussionen bereitzustellen. Der neue Raum wird
mit bescheidenen Mitteln zum Veranstaltungsraum ausgerüstet. Zugleich dient er
als Treffpunkt für den Vorstand. Nach
Möglichkeit werden wir den Raum auch
für Veranstaltungen Dritter öffnen.
Welche Fragen ­beschäftigen Sie ­gegenwärtig?
Per Ende 2014 schliessen wir das Mehrjahresprogramm «Winterthur: Masterplan!» ab. Unsere Forderung nach einer
städtebaulichen Vision zur Entwicklung
der Stadt hat leider nicht die gewünschte
Resonanz gefunden. Aktuell diskutieren
wir im Vorstand den Fokus für die nächsten zwei Jahre. Die Tendenz geht in die
Richtung, Bilanz zu ziehen: kritisch auf
den aktuellen Stand der städtebaulichen
Entwicklung zu schauen und die zukünftigen Herausforderungen – auch angesichts der Finanzsituation der Stadt – zu
diskutieren.
Welche Diskussio­
nen führen Sie zum ­Sulzer­areal?
Das Sulzerareal ist neben Neuhegi einer
der Brennpunkte der aktuellen Stadtentwicklung. Das Forum beobachtet diese
Entwicklung seit Jahren, hat bereits einen
Anlass zum städtebaulichen Wettbewerb
organisiert und wird sicher auch die zukünftigen Schritte auf dem Areal an Anlässen zur Diskussion stellen.
Oben links: Eine Reverenz an die Züge, welche SLM und Stadler hier lange bauten?
Die Fassade der Schweizer Muralistin Tika.
Oben rechts: Kunst darf auch provozieren: Der Winterthurer Künstler Chromeo
mit einem augenzwinkernden Seitenhieb auf die Grundeigentümerin und Areal­
entwicklerin Implenia.
Unten links: Das Berliner Künstlerkollektiv Quintessenz Creation experimentiert
an den Schnittstellen zwischen Graffiti, Illustration und Grafikdesign.
Unten rechts: Das Tessiner Künstlerduo Nevercrew bereicherte das Werk 1 um
einen für sie typischen surrealen, farbenfrohen Wal.
Ausserdem in Winterthur : Imp
lenia, das führende D MG MORI BEZIEHT NEUES B au- und Baudienstleis- H
AUPTQUARTIER t ungsunternehmen Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt entstehen in
d er Schweiz
Winterthur-Neuhegi Arbeitsplätze. Ein Beispiel ist der
europäische Hauptsitz von DMG Mori. Implenia hatte
dem Unternehmen das Grundstück verkauft und war als
Projektentwicklerin an der Ansiedlung beteiligt.
Haben Sie Fragen zum Werk 1? Schreiben Sie uns. [email protected]
Möchten Sie regelmässig
informiert werden? Abonnieren
Sie gratis SAM, ­das
Sulzerareal Magazin unter: www.sulzerareal.ch/sam
Auf der Sulzerareal-Website
finden Sie zudem ­weitere
aktuelle und Hintergrund­
informationen.
Implenia entstand 2006 aus
dem Zusammenschluss der
Baufirmen Zschokke und
Batigroup und beschäftigt
heute weltweit rund
6900 Mitarbeitende. Die
Firma mit der Margerite
entwickelt und baut Neues,
erneuert Altes, baut für das
Wohnen, das Arbeiten, den Verkehr,
die Freizeit, den Sport, die Gesund­heit, baut ­traditionell oder
industriell, a­ ls Totalunternehmerin o
­ der ­als Spezialistin. ­
Und immer aus Leidenschaft. Als Projektentwicklerin übernimmt I­ mplenia auch die Verantwortung für die Entwicklung ganzer Areale und neuer Stadtteile, s­ o zum Beispiel für
das Werk 1 auf dem Sulzerareal in Winterthur.
Sonnenstrom für die hauseigene Elektrotankstelle: Der neue Europa-Hauptsitz von
DMG Mori an der Sulzerallee in Winterthur-Neuhegi.
Nach knapp einem Jahr Bauzeit bezieht der japanischdeutsche Werkzeugmaschinenhersteller DMG Mori im
November sein neues Europa-Hauptquartier an der Sulzer­
allee in Neuhegi. Am 15. Dezember 2014 folgt die offizielle
Einweihung. Herzstück des repräsentativen Bürogebäudes
ist die grosse Halle, in der die Produkte des Konzerns präsentiert werden. Darum herum sind auf fünf Stockwerken die
Büros der rund 150 Mitarbeiter angeordnet. Direkt vor dem
Gebäude steht der neue Energiepark mit Solar- und Windkraftanlagen aus der Produktion von DMG Mori. Mit dazu
gehört auch eine Elektrotankstelle, an der Elektrofahrzeuge
mit dem vor Ort produzierten Strom kostenlos geladen
­werden können.
Imp
ressum
Ausgabe Nr. 6, Oktober 2014
Herausgeberin: Implenia, Winterthur Konzept und Realisation:
Weissgrund AG, Zürich Druck: Ziegler Druck, Winterthur
Auflage: 7000 Exemplare
1/--страниц
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