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Oktober 2014
Was sagt man, nachdem man
»Guten Tag« gesagt hat? 5
Tackenberger Adventskalender 12
Tipps & Termine 11
Glaube
ist
Ansichtssache
Seite 3
So machte er sich auf den Weg zu seinem
Vater. Er war noch ein gutes Stück vom
Haus entfernt, da sah ihn schon sein Vater
kommen, und das Mitleid ergriff ihn. Er lief
ihm entgegen, fiel ihm um den Hals und
überhäufte ihn mit Küssen.
›Vater‹, sagte der Sohn, ›ich bin vor Gott
und vor dir schuldig geworden, ich bin es
nicht mehr wert, dein Sohn zu sein!‹
Aber der Vater rief seinen Dienern zu:
›Schnell, holt die besten Kleider für ihn,
steckt ihm einen Ring an den Finger und
bringt ihm Schuhe!
Holt das Mastkalb und schlachtet es! Wir
wollen ein Fest feiern und uns freuen!
Denn mein Sohn hier war tot, jetzt lebt er
wieder. Er war verloren, jetzt ist er wiedergefunden.‹ Und sie begannen zu feiern.
Lukas 15, 20-24
Foto: Ausschnitt aus „Rembrandt Harmensz. van Rijn The Return of the Prodigal Son“ von Rembrandt.
Lizenziert unter Public domain über Wikimedia Commons
Titel: kallejipp/photocase.com
Inhalt
apo.thema
apo.gemeinde
apo.info
3Glaube ist Ansichtssache
4 Ich danke – also bin ich
5Was sagt man, nachdem
man »Guten Tag« gesagt
hat? (APO-Besuchsdienst)
6 APO-Freizeiten Rückblick
Norwegen, Bornholm und
Bad Zwischenahn
10 APO-Uni 2014
11 Tipps & Termine
12 Tackenberger
Adventskalender 2014
13 Gottesdienste
14 Kurz notiert …
Bankverbindungen
Telefonnummern
Impressum
2
apo.Gemeindeinfo Oktober 2014
apo.thema
Glaube ist Ansichtssache
// Pfarrer Ralf Kasper
Fotos: kallejipp/photocase.com
Für viele ist klar: Religion ist Ansichtssache.
Schließlich hat ja jeder so seine Sicht auf die
Dinge. Und somit auch auf den Glauben.
Die einen glauben eben dies. Und die anderen das. Mancher glaubt auch gar nichts
mehr. Für viele ist das auch gar nicht so
entscheidend. Schließlich soll ja jeder nach
seiner Façon selig werden. So hatte es ja
bereits vor über 250 Jahren Friedrich II erklärt.
Und was der Alte Fritz damals im Geiste
der Aufklärung sagte, klingt dann bis heute
verlockend und einfach: Man legt sich nicht
fest. Man hält sich alle Optionen offen.
Jeder hat dann eben so seine Meinung über
den Glauben und wählt für sich, woran er
glauben will. Und die einen wählen sich
eben dies und die anderen das. Hauptsache
es steht alles gleichberechtigt nebeneinander.
Glaube ist Ansichtssache. Verrückt – aber
genau das sagt nun ausgerechnet auch die
Bibel über den christlichen Glauben. Nur in
einem ganz anderen Sinne als oben beschrieben. Die Bibel erzählt nämlich die große
Geschichte von dem Gott, der gerade nicht
unverbindlich geblieben ist. Sondern der
einmal aus seiner Verborgenheit hervorgetreten ist und uns an einer ganz konkreten
Stelle der Menschheitsgeschichte sein Angesicht gezeigt hat. Das war, als er Mensch
wurde und in seinem Sohn Jesus Christus
auf diese Erde kam. Das feiern wir demnächst wieder an Weihnachten. Gott hatte
beschlossen: Der Glaube an mich soll im
wahrsten Sinne des Wortes eine persönliche
Ansichtssache sein. Eine Begegnung zwischen
mir und euch auf Augenhöhe, von Angesicht
zu Angesicht, so dass ihr mich tatsächlich
erkennen könnt. Wenn ihr auf Jesus seht,
seht ihr mein Angesicht.
dem unsichtbaren Gott nicht nur sein Angesicht verliehen, sondern er hat auch einen
ganz tiefen Einblick in Gottes Herz gegeben.
Ein Herz voller Liebe, voller Gnade und
Barmherzigkeit. Ein Herz, das besonders für
die schlägt, die nichts vorzuweisen haben.
Ein Herz, das nicht verhärtet ist, sondern
zur Vergebung bereit ist und einen Neuanfang schenkt. Und wer damals mit Jesus zu
tun bekam, der konnte spüren: Hier schlägt
tatsächlich Gottes Herz für mich! Und hier
blicken mich Augen an, die mich nicht entwürdigen. Sondern, die mich aufbauen und aufrichten, so dass ich neu leben kann.
Und dann hat Jesus von Gott erzählt und
Menschen eingeladen, Gott zu vertrauen.
Dazu hat er kurze Geschichten aus ihrer
Alltagswelt gewählt. Wir nennen diese
Geschichten Gleichnisse. In einem dieser
Gleichnisse hat Jesus Gott als einen ganz
besonderen Vater vor Augen gemalt. Wir
finden es im 15. Kapitel des Lukasevangeliums.
Beim Lesen spürt man sofort: so verhält sich
ein guter Vater seinen Kindern gegenüber.
Und vielleicht wünschen wir uns selber
auch so einen Vater. Ein Vater, der sich ganz
tief zu uns hinabbeugt, um seine Söhne und
Töchter in die Arme zu schließen. So ist
Gott, sagt Jesus. Ein Vater, der sich
auf Augenhöhe zu uns begibt
und uns sein Angesicht zuwendet.
So wie es Rembrandt einmal ganz ausdrucksvoll gemalt hat in seinem Bild »Die Rückkehr
des verlorenen Sohnes« (siehe linke Seite).
Der Vater umarmt seinen heimgekehrten
Sohn. Er wendet seinem Kind, das so lange
fort war, sein Angesicht zu, nimmt es in die
Arme und blickt es mit Augen der Liebe an.
Wir ahnen den Schmerz, den es ihm bedeutet
hat, dass sein Sohn ihm so lange fehlte.
Wir spüren an seinem Blick, wie es ihn fast
zerrissen hat, ihn fern zu sehen. Aber nun
ist der Sohn nicht länger draußen. Nun ist
er beim Vater, nah an seiner Seite. Vater
auf Augenhöhe, und er selber ganz nah am
Vaterherz. Tiefer kann die Liebe eines Vaters
nicht gehen.
Glaube ist Ansichtssache – jeder glaubt nun
einmal an seinen Gott. Wie gut, dass wir
uns damit gerade nicht begnügen müssen.
Sondern: Glaube ist Ansichtssache. Denn
Gott zeigt uns sein Angesicht, er wendet
uns sein Herz zu. Er will nicht ohne uns
sein. Und wir müssen nicht ohne Gott sein,
sondern dürfen selber leben im Angesicht
dieses Vaters (Tobias v. Boehn). Wie gut,
wenn wir das tun. ​
Ihr Pfarrer Ralf Kasper
Und dann ist Jesus in aller Öffentlichkeit
aufgetreten. Davon berichten uns die vier
Evangelien im Neuen Testament. Und er hat
apo.Gemeindeinfo Oktober 2014
3
Gedanken zum Dank
»Es herrscht kein Dank mehr auf dieser
Welt«, ärgerte ich mich, als ich umständlich
auf einer engen Straße anhielt, um einem
entgegenkommenden Autofahrer ungehinderte Durchfahrt zu ermöglichen. Hätte ich
vorher geahnt, dass er dafür nicht einmal
eine Geste des Dankes für mich bereit hat,
hätte mein Druck auf das Gaspedal den anderen zum Warten verurteilt.
So sieht er oft aus. Der Dank im Tagesgeschehen. Der Dank als Tauschgeschäft. Leistung und Gegenleistung. Ich erwartete
etwas für mein Entgegenkommen.
Eine gehobene Hand, ein kurzes Nicken.
Nur eine kleine Geste.
Die blieb aus und schon setzte mein Grimm
ein.
Wenn Dank zu einem Geschäft auf Gegenseitigkeit gehört, hatte ich in dieser Situation meinen Anteil verschenkt.
Ich war leer ausgegangen.
Aber:
Gibt es eine Verpflichtung zu danken?
Gibt es ein Recht auf Dank?
4
apo.Gemeindeinfo Oktober 2014
// Christian Hertwig
»Ich bin Dir zu Dank verpflichtet«.
»Ich bin Dir Dank schuldig«.
Dank als Zahlungsmittel?
Als Wiedergutmachung?
Wer ermittelt den Tauschwert?
Mein Gefühl, die Tat oder die Erwartung?
Woher kann ich wissen, ob mein gesprochenes (und auch so gemeintes) »Danke«
ausreicht, oder ob nicht die französische
Version des Wortes mit den einzeln verpackten Schokoladenriegeln die bessere
Wahl ist?
Oder die Flasche Wein?
Die Blumen?
Wie wir sehen, hat es der Dank im Alltag
nicht leicht.
Wachsam muss er schauen, dass er zur
Stelle ist, wenn er erwartet wird und dass er
in jeder Situation angemessen gekleidet ist.
Dem Dank wird nichts geschenkt. Eigentlich
hat er eine ziemlich undankbare Aufgabe.
Manchmal habe ich Furcht, dass der
Dank verstumpft. Dass er seiner Sinne
beraubt nur noch halbtot in unserem
Wortschatz hängt.
Dass er dieses »schönen Tag noch«
Schicksal erleidet. Dass er als
Einkaufsabschluss­floskel sein Leben
an Registrierkassen fristen muss.
»Danke für Ihren Einkauf.«
Kaufmannsdank.
Gottseidank hat der Dank noch eine
andere Dimension.
In den stillen Nischen des Alltages
weitet er sich zur Dankbarkeit.
Jenseits der Routinen zeigt er mir die
schönsten Dinge.
Ferne Sterne und nahe Menschen.
Den Baum, die Blume. Manchmal mich.
Er begleitet mein Wort im Gebet.
Er legt seine ruhige Hand auf das
aufgeregte Staunen meiner Begegnung.
Er spiegelt meine Freude.
Dankesfreude.
Er ist ein wunderbarer Freund.
Wenn er nicht mehr Geschäft ist,
sondern Geschenk wird.
Foto: suze/photocase.com
Ich danke - also bin ich
apo.gemeinde
was sagt man, nachdem man
»Guten Tag« gesagt hat?
Foto: Cattari Pons/photocase.com
// Petra Ostermann
Mein erster Einsatz im APO-Besuchsdienst
Ich parke meinen Wagen am Straßenrand,
vergewissere mich noch mal in meinem
Notizbuch, wie der Name der Dame lautet,
die ich gleich zu begrüßen habe. Nervös bin
ich – aber ich freue mich auch. Mein erster
Besuch für die APO.
Ich steige noch nicht aus, sondern nehme
mir die Zeit für ein kleines Gebet. Das lautet
ungefähr so: »Vater, bitte erfülle mich mit
Deinem Geist, damit ich Trost und Freude
sein kann für Deine Tochter, die ich jetzt besuche. Lass mich die richtigen Worte finden
und mit offenem Herzen zuhören.«
dass ich wenig später in einem sehr gemütlichen Ohrensessel saß, mein Gegenüber in
erreichbarer Nähe. Wir haben uns oft im Gespräch kurz an den Händen berührt.
ich auch eine von den Alten, die immerzu
über ihre Vergangenheit reden.« Ich glaube
aber, das hat sie mir abgenommen, wie gern
ich ihr zugehört habe.
Es war so leicht, ins Gespräch zu kommen.
Da war so viel gelebtes Leben, von dem ich
erfahren durfte. Erinnerungen kamen hoch –
ich war dankbare Abnehmerin. Wer wäre das
nicht gewesen? Wir haben nicht mehr lange
Zeit, mit denen zu sprechen, die noch einen
Krieg erlebt und überlebt haben.
Wir kamen von ›Hölzchen auf Stöckchen‹.
Wie schnell war doch diese Stunde vorbei.
Wir waren beide überrascht, als wir auf die Uhr
schauten. Auf die Frage, ob ich wiederkommen
dürfe, kam ein freudiges »Ja, sehr gern!«.
Ich schelle. Es dauert eine Weile, dann öffnet sich die Tür. Ich sage »Guten Tag« und
stelle mich vor. Eine sehr freundlich aussehende Dame strahlt mich an, nimmt meine
ausgestreckte Hand in ihre beiden Hände,
drückt sie und sagt: »Ich weiß, wer Sie sind.
Frau Janzen hat Ihren Besuch angekündigt.
Ach, wie freue ich mich, dass Sie mich besuchen. Kommen Sie doch rein.«
Dass Ihr Mann sich in ihr Foto verliebt hat,
hat sie erzählt. Da war sie 22 – und er war
einer von den Deportierten, die im Arbeitslager auf der Zeche in Baracken lebten. »Die
heirate ich mal« hat er gesagt. Und das hat
er vier Monate später wahr gemacht. Ihre
Augen strahlen, als sie mir erzählt, dass sie
63 Jahre glücklich verheiratet war und dass
ihr Mann 92 Jahre alt geworden ist. Sie hat
ihn gepflegt, als er krank wurde. Natürlich
blieb er bis zuletzt zuhause.
Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich dann
als nächstes gesagt habe. Ich weiß nur noch,
Bilder haben wir uns dann angeschaut und
einmal entschuldigte sie sich »Ach, jetzt bin
Wir haben dann noch gemeinsam gebetet.
Ich hab unserem Vater gedankt für diese
wundervolle Begegnung, dafür, dass er bei
uns war und wir eine so schöne Zeit miteinander hatten. Gebeten habe ich ihn noch,
er möge sie in seine Arme nehmen, behüten
und beschützen, bis wir uns wieder sehen.
Und nachdem wir dann gemeinsam das Vater Unser gesprochen hatten, sah sie mich
an und sagte nur noch: »Ach, was war das
ein schönes Gebet.«
Was habe ich eigentlich gesagt, nachdem
ich »Guten Tag« gesagt habe? Ich weiß es
wirklich nicht. Ich verlasse mich da ganz auf
meinen Vater im Himmel.
apo.Gemeindeinfo Oktober 2014
5
APO-Freizeiten 2014 Rückblick
Hinter der nächsten Ecke ist es endlich soweit. 500 Meter unter uns erstreckt sich ein
türkisblauer und schier endloser Fjord, für
dessen Anblick sich jede qualvolle und anstrengende Minute der letzten zweieinhalb
Stunden gelohnt hat. Die Sonne spiegelt
sich tausendfach im Wasser des von hohen
Felskolossen eingeschlossenen Lysefjordes,
ein buntes Durcheinander von Menschen
tummelt sich auf dem quadratischen Felsplateau des Preikestolen, der warme Wind
streicht sanft über unsere Haut …
Doch fangen wir am Anfang an. Um 0.52
Uhr am 10.07.2014 bricht ein Mietbus mit
sieben Insassen in Oberhausen auf. Das
Ziel: Norwegen! Sechs Tage werden nun der
Bus unsere Zelte, die Straße und die endlosen Weiten Norwegens unser Zuhause
sein, bevor wir fünf Tage in der deutschen
Gemeinde in Oslo verbringen.
Bis wir überhaupt in Norwegen ankommen,
werden in 15 Stunden Deutschland, Dänemark und die Nordsee überwunden. Als wir
von der Fähre aus die ersten Inseln vor der
norwegi­schen Hafenstadt Kristiansand sehen, ist die (Vor-)Freude groß.
6
apo.Gemeindeinfo Oktober 2014
Norwegen ist schon bei der Einfahrt in den
Hafen faszinierend, 1.000 Worte reichen
kaum, um eine Sekunde, die wir erleben, zu
beschreiben. Unsere Reise führt uns zwar nur
durch den südlichsten Teil Norwegens, trotz­
dem sind wir alle nach kurzer Zeit gefangen
von der norwegischen Lebensmentalität.
Norwegen, ein Land der puren Freiheit und
Lebensfreude, seichten Landschaften und
wilder, ungebändigter Natur, eine völlig andere Welt wie aus einem Film aus fernen
und unerreichbaren Ländern.
Wir leben einfach und ohne Luxus. Ein
Roadtrip mit Reisetasche und Zelten im
Kofferraum. Unser Zuhause ist der Bus am
Tag, ein Campingplatz bei Nacht. Das Essen
lagert in einem Bananenkarton, der für den
Mittagsimbiss am Straßenrand aufgestellt
wird. Das Abendessen wird auf Spirituskochern zubereitet, wir nehmen es zumeist auf
dem Boden (im Bus) sitzend oder stehend
zu uns. Um sieben stehen wir auf, um besonders viel vom Tage zu haben (und aus
dem einfachen Grund, dass wir unsere
Schlafplätze morgens wieder abbauen müssen). Öffentliche Toiletten sind unser Rückzugsort. Schokoriegel, Brot, norwegische
Wanderschokolade, Tütennudeln, Würstchen
und Doseneintöpfe sind unsere Hauptnahrung. Wir leben einfach und frei, unter uns
sieben sind Notwendigkeiten wie Spülen
oder Kochen schnell und ohne Konflikte
gelöst. Die Gruppenmitglieder, wenn auch
zusammengewürfelt, kommen gut miteinander aus.
Tagsüber fahren wir durch pure Natur, über
Bergkuppen, am spiegelglatten Meer entlang,
über Fjorde, wir sehen Gletscher, Hochgebirgslandschaften, Schnee neben der Straße,
laufen über Felsbrocken, und passieren
Apfel­anbaugebiete, Bergseen, Blumenwiesen und nicht zuletzt Wasserfälle und Kiefernwälder. Schafe laufen über die Straße,
Rentiere stehen am Rand. Die Landschaft
wechselt von Extrema nach Extrema, und
das alle zwei Minuten. Doch besonders faszinierend ist das Licht: Es ist immer hell.
Anderthalb Wochen lang wird es nicht dunkel. Persönliches Highlight: Die am Anfang
erwähnte Aussicht auf den Lysefjord vom
Felsplateau Preikestolen aus, die sicherlich
keiner so schnell vergessen wird und kann.
360°-Rundumsicht, ein kristallblauer, an
Stellen türkiser Fjord 500 Meter unter uns,
für Norwegen nahezu himmlisch heißes
Wetter. Auch wenn wir am Abend alle völlig
Fotos: Teilnehmer der Freizeit
gen Freizeit in Norw//eMarie
Jacqueline Kassen
apo.gemeinde
erledigt sind, würde sich die über fünfstündige Wanderung jederzeit wieder lohnen.
Ein anderes Highlight: In zwanzig Jahren
noch werden wir jedem erzählen können,
dass wir am Rande eines Fjordes, den Meergeschmack noch auf der Zunge, eingekreist
von Bergkolossen vor dem Satellitenfernseher
eines deutschen Ehepaares bei einer Tüte
norwegischer 4-Euro-Chips irgendwo im
Nirgendwo jubelten (und damit vermutlich
eine Horde schlafender Norweger weckten),
als Deutschland sich in der Nachspielzeit
den vierten Stern sicherte. In den folgenden
Tagen waren Glückwünsche von allen Seiten
und ein improvisiertes »Weltmeister«-Schild
an der Hecktür unsere ständigen Begleiter.
Interessant war auch ein Besuch in der
Olympiastadt Lillehammer inklusive eines
Aufstiegs auf die Skisprungschanze.
Wir kommen nach sehr intensiven Tagen in
der Natur (mental völlig unvorbereitet) (und
einen Tag zu früh) in Oslo an – macht
nichts, wir werden trotzdem freundlich (und
Gott sei dank!) in der deutschen Gemeinde
willkommen geheißen. Wir schlafen nun auf
dem Boden des Kirchenraumes und der angrenzenden Bibliothek. Selbstständig erkun-
den wir Oslo, eine Stadt, von der wir bis zu
dem Zeitpunkt kaum etwas bis gar nichts
wussten. Wir wohnen zentral, können jederzeit durch den Schlosspark in die Innenstadt
gelangen.
Im Gegensatz zu unserer Campingzeit
bietet die deutsche Gemeinde in Oslo uns
ungewohnt viel Luxus und Komfort, im
Besonderen natürlich eine gute Dusche,
Toiletten und eine Küche.
Wir finden uns ungewohnt schnell in einer
uns völlig fremden Stadt zurecht und nach
unseren fünf Tagen in Oslo wissen wir fast
alle, wie wir zu bestimmten Orten gelangen
können.
An Oslo fasziniert uns am meisten das sprühende Lebensgefühl, die begehbare Oper,
die Nationalgalerie inklusive dem bekannten
Gemälde »Der Schrei« von Edvard Munch,
das Büroviertel, der Skulpturenpark, das Königsschloss, und die extravagante Aussicht
von dort aus (über die ganze Innenstadt),
die juristische Fakultät, der Holmenkollen
(Skisprungschanze) und der Übergang von
ländlichem ins städtische Leben.
Natürlich unternehmen wir von Oslo aus
noch Kurzausflüge, wie zum Beispiel auf
die Museumsinsel und dabei in das norwe-
gische Volksmuseum, welches uns durch
Animation in eine andere Welt entführt.
An einem Tag fahren wir auch komplett aus
Oslo heraus, schauen uns Norwegens
größte Stabskirche in der Telemark an und
halten auf der Rückfahrt bei der Insel Utøya,
die aufgrund des Massakers an Teilnehmern
eines Camps vor drei Jahren weltweit traurige Berühmtheit erlangte.
Als wir nach dem Sonntagsgottesdienst und
anschließendem Kirchcafé in der deutschen
Gemeinde abfahren, fühlt es sich an, als wären wir wochenlang in Norwegen gewesen,
seit unserer Ankunft eineinhalb Wochen zuvor scheinen Monate vergangen zu sein. Die
Freizeit war weniger eine Freizeit im eigentlichen Sinne, sondern mehr ein Urlaub zu
siebt mit viel Freiheit, Selbst- und Mitbestimmung, morgendlichem Aufstehen ohne
zu wissen, was der Tag bringt, ohne festes
Programm, abgesehen von täglicher Stiller
Zeit und einer Abendandacht.
Alles in allem kann ich persönlich sagen,
dass es die beeindruckendste Freizeit war,
an der ich je teilgenommen habe und mir
definitiv vorgenommen habe, irgendwann
mal wieder nach Norwegen zu reisen.
apo.Gemeindeinfo Oktober 2014
7
APO-Freizeiten 2014 Rückblick
Freizeit auf Bornholm // Jens Reinelt
Gegen Ende der Sommerferien ging es auf
den Weg nach Bornholm. Nach 15 Stunden
Fahrt kamen wir auf Bornholm an und wurden von einem sehr schönen Strand begrüßt.
Nach dem Ausräumen des Bullys und dem
Einrichten der Zimmer konnte die Freizeit
so richtig starten. Vom Aufbau des Volleyballnetzes bis hin zur Erkundung des Strandes,
begann die Freizeit auf Bornholm.
berühmte Eisdiele »Gudhjem Special«, der
Echofelsen und Svaneke.
Am letzten Tag haben wir eine Nachtwanderung am Strand gemacht. Wir sind bis zum
Leuchturm gelaufen und hatten dort eine
Andacht mit Fackeln und Feuerkreuz. Es war
eine sehr schöne Atmosphäre dies in den
Dünen zu genießen und ein gelungener Abschlussabend dazu.
Ich war zum ersten Mal auf einer APO-Freizeit
und fand diese sehr schön. Es war super
neue Freunde zu finden, Andachten – die mich
sehr berührt haben – zuzuhören, Mitarbeiter
zu haben, mit denen man über alles reden
kann (wie z.B. nach der Thomas-Messe), einer
tollen Gemeinschaft mit vielen Erlebnissen,
mit vielen Lachmomenten, um so gut wie
jede Minute glücklich zu sein. Es hat mir
sehr gefallen und ich würde gerne diese
Freizeit nochmal so ähnlich erleben.
Fotos: Lara Kolz
Morgens fing der Tag mit einem Frühstücksbuffet, das mit Brötchen und Müsli bestückt
war, an. Im Anschluss folgte die Bibelstunde
zum Thema »Reif für …« in den Kleingruppen. Danach hatte jeder etwas Zeit die Freizeit zu genießen und Freundschaften zu
schließen. Gegen 14.00 Uhr bekamen wir
einen leckeren Mittagssnack. Jeden Nachmittag konnte man zwischen verschiedenen
Workshops wählen. Zum Beispiel eine
Strandwanderung nach Snogebæk, Haare
färben, T-Shirts batiken oder bemalen, zum
Strand gehen und dort schwimmen oder
Volleyball spielen. Nach diesen erlebnisreichen Angeboten hatten wir alle Hunger
und bekamen, dank der immer wieder gelobten Küche, ein leckeres Abendessen.
Nach der Stärkung fand das Abendprogramm statt, das für spannende Momente
sorgte. Beendet wurde der Tag durch eine
berührende Andacht mit anschließendem
Nachtcafe.
Das Socialnetwork ›Socken-VZ‹ diente der
zusätzlichen Kommunikation untereinander.
Außerdem bildete sich ein ›Clan‹ aus mehreren Jugendlichen (für Insider: Gurkensalat), die der Freizeit ihren Reiz gaben und
andere Personen peppten die Stimmung
einfach nur mit ihrem Lachen auf (für Insider: Kevin).
Der Höhepunkt der Freizeit war der Tagesausflug über die Insel. Wir waren an vielen
besonderen Orten Bornholms: die runde
Kirche, die hohen Klippen, der Strand, die
8
apo.Gemeindeinfo Oktober 2014
apo.gemeinde
Das Wunderbare der Woche: Keine Regen!
Fotos: Renate Gallasch
Im Ammerländer Bauernhaus sahen wir,
wie arm, fleißig, bescheiden und
»rauchgeschwängert« die Vorfahren lebten
Die »Molly« brachte uns in den
gemütlichen »Fährkroog« in Dreibergen
zu »endlich ersehntem« Kuchen.
Leer: was uns erstaunte: Früher war der
Hafen hier größer als der in Hamburg.
Am Mittwoch brachte uns das Schiff
nach Bad Zwischenahn.
Alle Teilnehmer freuen sich aufs nächste Jahr.
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Eine Woche
// Renate Gallasch und Martha Hanck
Impressionen von der Frauenfreizeit der
APO in Bad Zwischenahn
Ja, das stimmt! Jeden Tag schien die Sonne
und jeden Tag gab es leckeres Sonntagsessen.
Die Verpflegung verdient alles, was es an
Sternen oder goldenen Kochmützen oder
sonstigen Auszeichnungen gibt! Morgens
und Abends wurde ein Buffet aufgebaut mit
einer unglaublich großen Vielfalt. Mittags
wurde das Drei-Gänge-Menü am Tisch serviert.
An jedem Vormittag außer Sonntag hatten
wir eine Bibelstunde. In diesem Jahr war das
Thema »Für Unterwegs«. Es war jeweils ein
intensiver Austausch über die Bibelstellen
des jeweiligen Tages. Jeden Abend nach
dem Abendessen räumten wir den Speisesaal um, stellten die Tische an die Wand
und die Stühle im großen Kreis um die Tafel,
die sonst das Buffet enthielt und jetzt mit
Kerzen und unserem großen Holzkreuz
geschmückt wurde. Die Abendandacht hatte
einen festen Rahmen mit Liedern und
Texten. Jeden Tag gab es einen anderen
Segenswunsch.
Am Dienstag ging es mit der »Molly«, einer
als Lokomotive verkleideten Zugmaschine
mit geschlossenen Waggons einmal rund
um das Zwischenahner Meer mit Tee- oder
Kaffeepause und Apfel- oder Pflaumenkuchen im Fährkroog, einer urigen alten Gaststätte. Abends wurde aus dem Buch der
Eltern des zehnjährigen Mirco vorgelesen
(siehe Seite 10!). Anschliessend sprachen
wir über das schreckliche Ereignis und darüber, wie die Eltern den Verlust ihres Kindes
verarbeitet haben.
Am Mittwoch fuhren wir mit dem Dampfer
von Rostrup, dem eingemeindeten Dorf,
in dem unsere Pension liegt, nach Bad
Zwischenahn zu einer Führung im Ammerländer Bauernhaus des Freilichtmuseums.
Am Donnerstag fuhren wir mit einem Bus
nach Leer und machten dort eine Hafenrundfahrt. Das war sehr interessant, der Hafen von Leer ist sehr bedeutend.
Anschliessend gab es wieder Tee oder Kaffee
(Bildunterschriften)
und Stuten oder Apfelkuchen. Dann konnten wir noch durch die hübsche Altstadt
bummeln, bevor der Bus uns wieder nach
Bad Zwischenahn brachte.
Es gab einen Bastelabend und einen Quiz­
abend. Beides machte viel Spaß.
Am Sonntag besuchten wir gemeinsam den
Erntedankgottesdienst in der St.Johanniskirche von 1124 in Bad Zwischenahn. Ein Männerchor sang. Die Erntekrone wurde von
Männern in friesischer Tracht hereingetragen und aufgehängt. Männer, Frauen und
Kinder vom Heimatverein kamen ebenfalls
in Tracht. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden trugen die Erntegaben herein. Am
Abend feierten wir in unserer Abendandacht
das Abendmahl. Das war ein würdiger und
schöner Abschluss unserer Freizeit.
Es war eine wundervolle Woche mit vielen
guten Gesprächen. Hoffentlich kann ich im
nächsten Jahr wieder mitfahren, so dachten
wohl alle Frauen, die mitgefahren waren.
apo.Gemeindeinfo Oktober 2014
9
apo.UNI
Foto: luxu::./photocase.de
Herzliche Einladung zu den Seminarabenden
in die APO. Die APO-Uni 2014 steht unter
dem Motto: »Glaube und … «
Beginn jeweils um 19.30 Uhr // Eintritt frei!
Samstag, 1. November 2014 // 16 Uhr
Montag, 27. Oktober 2014
Glaube und Leid (Teil 1)
Glaube zwischen Routine
und Wachstum
Zu Gast in der APO:
Sandra und Reinhard Schlitter, Grefrath
Was unseren Glauben lebendig hält
Referent: Pfr. Ralf Kasper
ev. Apostelkirchengemeinde, Oberhausen
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Glaube und Zeitgeist
Foto: Familie Schlitter
Am 3. September 2010 verschwindet der zehn­
jährige Mirco auf dem Heim­weg von der Skater­
bahn. Was folgt, ist die bisher größte Suchaktion
in der Geschichte der Bundesrepublik. Doch
der Junge mit dem Lausbuben-Lachen bleibt
verschollen. 145 Tage lang hoffen, bangen
und beten Mircos Eltern. Knapp fünf Monate
nach seinem Verschwinden wird Mirco entdeckt, entführt, missbraucht und erdrosselt.
Attraktive Ohnmacht. Menschen in der Postmoderne mit dem Evangelium erreichen. Wir
leben in einem Zeitenwechsel, der Wahrheits­­anspruch des Evangeliums trifft auf Menschen,
die Wahrheit nur als persönlich relevant
verstehen. Wie können wir diese Zeit besser
verstehen, um das Evangelium weiter zugeben?
Referent: Pfr. Hans-Hermann Pompe
Leiter des EKD-Zentrums Mission in der Region, Dortmund
Samstag, 1. November 2014
Glaube und Leid (Teil 1 // 16 Uhr)
An diesem Nachmittag sind Sandra und Reinhard Schlitter,
die Eltern von Mirco, bei uns in der APO zu Gast.
Sie sind Christen und besuchen mit ihrer Familie eine Gemeinde in Krefeld.
Sie werden über die tragischen Ereignisse berichten, über das Leid, das über
ihre Familie gekommen ist, wie der Glaube an Gott sie in den schwersten
Monaten ihres Lebens getragen hat und ihnen am Ende sogar Kraft gegeben
hat, dem Mörder ihres Sohnes zu verzeihen. Sie werden aus ihrem Buch über
Mirco vorlesen, für Rückfragen zur Verfügung stehen und auch gerne am
Ende für persönliche Gespräche bereit stehen.
10
apo.Gemeindeinfo Oktober 2014
siehe links
Montag, 3. November 2014
Glaube und Leid (Teil 2)
Kraftquelle Glauben in leidvollen Lebenssituationen!
Referent: Pfr. Burkhard Weber
Direktor der Evangelistenschule Johanneum, Wuppertal
Donnerstag, 6. November 2014
Glaube und Zweifel
Unser Glaube an Gott und die
Erkenntnisse der Wissenschaft
Referent: Prof. Dr.-Ing. Ekkehard Schrey
Westfälische Hochschule Gelsenkirchen
apo.info
Kinder und Familie
Minimänner Jungen von 6-13 Jahren // jeden Montag 15.30-18.00
Minimäuse Mädchen von 6-13 Jahren // jeden Freitag 15.30-18.00
Eltern-Kind-Gruppe jeden Freitag 9.30-11.30
Kleiderkammer 14-tägig, donnerstags 14.30-17.00 // 30.10 / 13.11. / 27.11. / 11.12.
>Kontakt: Barbara Rudl, Tel. (0208) 60 50 55
>Kontakt: Barbara Rudl, Tel. (0208) 60 50 55
>Kontakt: Barbara Rudl, Tel. (0208) 60 50 55
>Kontakt: Marlis Wegmann, Tel. (0208) 60 54 29
JUgend
T-Time für Jugendliche von 14-17 Jahren // Programm, Sport und »Message & Praise« // jeden Dienstag 17.00-21.00
>Kontakt: Barbara Rudl, Tel. (0208) 60 50 55
Freaky Friday für junge Leute ab 17 Jahren // Quatschen, Spielen, leckeres Essen, Programm, Praisen // freitags ab 19.00 //
31.10. / 14.11. / 28.11. > Infos und Kontakt: Pfarrer Kasper, Tel. (0208) 60 76 73
J.E.T. für junge Leute ab 22 Jahren – eingeladen zu Hausabenden bei netten Leuten // Beginn: jeweils 19.00
// 06.12.
> Infos und Kontakt: Pfarrer Kasper, Tel. (0208) 60 76 73
YouGo-Team M itmachen beim YouGo: Drama, Band, Technik, Moderation, Deko und vieles mehr!
> Kontakt: Pfarrer Kasper, Tel. (0208) 60 76 73 und Barbara Rudl, Tel. (0208) 60 50 55
Bibelkleingruppen für Jugendliche
Kirchlicher Unterricht jeden Dienstag ab 15.15
>Kontakt: Pfarrer Kasper, Tel. (0208) 60 76 73 und Barbara Rudl, Tel. (0208) 60 50 55
>Kontakt: Pfarrer Kasper, Tel. (0208) 60 76 73 und Barbara Rudl, Tel. (0208) 60 50 55
Erwachsene
Perlenkette für alle Frauen // freitags ab 19.00 // 24.10. / 21.11.
>Kontakt: Barbara Rudl, Tel. (0208) 60 50 55
Männertreff für alle Männer // freitags ab 19.00 // 25.10. (Männertreff-Ausflug) / 07.11. / 05.12.
>Kontakt: Rainer Rudl, Tel. (0208) 60 50 55
Frauenkreis für alle Frauen // 14-tägig, donnerstags 15.30-17.30 // 23.10. / 06.11. / 20.11. / 04.12. (Adventsfeier).
>Kontakt: Bärbel Großarth, Tel. (02842) 12 20 560; Marita Langhoff, Tel. (0208) 89 52 90; Silvia Jäger, Tel. (0208) 60 10 53
Seniorenkreis jeden Mittwoch 15.00-17.00
Tanzkreis 50 plus jeden Montag 15.00-16.45
>Kontakt: Uschi Janzen, Tel. (0208) 60 53 36
>Kontakt: Ingrid Elstermeier, Tel. (0208) 67 25 46
»Das Bibelfrühstück« 14-tägig, donnerstags 9.30-11.15 // 30.10. / 13.11. / 27.11. / 11.12.
> Bitte anmelden unter Tel. (0208) 60 05 41 oder (02842) 122 05 59 > Kontakt: Pfarrer i.R. Großarth
Gebetskreis jeden Montag 18.00-19.30
>Wer regelmäßig mitbeten möchte, nehme bitte Kontakt zu Ruth Berger auf, die weitere Informationen dazu gibt. Tel. (0208) 61 16 66
Gospelchor »Sound of Gospel« S chnupperphase zum Einstieg immer am Anfang des Jahres
>Kontakt: Ute Grabbe, Tel. (0208) 4 37 46 43
Gemeindechor 14-tägig, mittwochs 19.30-21.30 >Kontakt: Mike Sadzik, Tel. (0176 ) 72 83 65 93
Wirbelsäulengymnastik jeden Dienstag 9.00-10.00 >Kontakt: Marlis Wegmann, Tel. (0208) 60 54 29
Verschiedene Hauskreise >Kontakt: Lothar Berger, Tel. (0208) 60 20 21
Trauernden-Café jeden 2. Samstag im Monat, 15-17 Uhr // 08.11. > Kontakt: Pfarrer Kasper, Tel. (0208) 60 76 73
apo.Gemeindeinfo Oktober 2014
11
Alle Angebote finden nicht in den Schulferien und an Feiertagen statt! Die Termine sind nach bestem Wissen angegeben. Mögliche Verschiebungen bitten wir zu entschuldigen.
Tipps und te rm inE
»Weihnachten macht den
Tackenberg hell« – ein ganz
besonderer Adventskalender!
Auch in diesem Jahr steht uns wieder ein besonderer
Advent bevor: Jeden Tag strahlt ein Fenster in unserem
Gemeindebezirk besonders schön und kündigt das
kommende Weihnachtsfest an.
Und das Beste: Jeder ist eingeladen, sich auf den Weg
zu den geschmückten Fenstern zu machen! Entweder
treffen wir uns um 19 Uhr vor dem »Fenster des Tages«
oder man geht um 18.45 Uhr gemeinsam an der APO los.
Was uns an den Fenstern erwartet? Ein Lied, eine
Geschichte, ein Gedicht? Eins ist auf jeden Fall klar:
Wir können uns wieder auf viele schöne vorweihnachtliche, besinnliche und nachdenkliche, lustige
und leckere Erlebnisse und Begegnungen freuen!
12
apo.Gemeindeinfo Oktober 2014
Foto: Fiebke/photocase.de
2014
Mo
1.12. Sezer
Taunusstr. 152
Di
2.12. Springmann
Wasgenwaldstr. 74
Mi
3.12. Masuch
Herzogstr. 122
Do
4.12. Piffko
Dorstener Str. 369
Fr
5.12. Stassen
Dorstener Str. 429
Sa
6.12. Ossendorf
Elpenbachstr. 59
So
7.12. Sandfort / Mölleken
Tackenbergstr. 84
Mo
8.12. Rost
Elpenbachstr. 211
Di
9.12. Bruns
Vogesenstr. 20
Mi
10.12. Klimanek
Herzogstr. 134
Do
11.12. Grisch
Taunusstr. 138
Fr
12.12. Jäger
Flöz-Laura-Str. 11
Sa
13.12. Völkel
Arenbergstr. 92
So
14.12. Rösner
Bocholter Str. 21
Mo
15.12. Müller
Arenbergstr. 80
Di
16.12. Jordan
Antoniestr. 75
Mi
17.12. Zanke
Flöz-Herrenbank-Str. 11
Do
18.12. Damitz
Ginsterweg 21
Fr
19.12. Perl
Musfeldstr. 7 a
Sa
20.12. Roth
Elpenbachstr. 98
So
21.12. Bielarz
Elpenbachstr. 215
Mo
22.12. Bornemann
Wacholderweg 11
Di
23.12. Minella
Taunusstr. 150 (im Garten)
Mi
24.12. In den Heiligabendgottesdiensten der APO
apo.info
gottesdiEnste
Datum
Uhrzeit Gottesdienst
Predigt
Kollektenzweck
10.00
Gottesdienst
Landeskirchenrat i R.,
Pastor Klaus Teschner, Kaarst
Flüchtlingsarbeit Kirchenkreis
Oberhausen
18.00
YouGo
Pfarrer Kasper
Patenkind Yamna Nasir
10.00
Gottesdienst mit Abendmahl
Prädikant R. Rudl
APO-Jugendarbeit
18.00
Cross-Lounge
Pfarrer Kasper und Team
10.00
Gottesdienst
Pfarrer i.R. Großarth
APO Extra-Gottesdienste
14.30
Taufgottesdienst
Pfarrer Kasper
Sarnelli-House, Thailand
10.00
Gottesdienst
Prädikant O. Dierbach, Mülheim
APO Extra-Gottesdienste
18.00
LoGo II
LoGo II-Team
19.11.
19.00
Andacht zum Buß- und Bettag
Pfarrer Kasper
Wycliff-Bibelübersetzer (Angela Kluge)
23.11.
10.00
Gottesdienst zum Totensonntag
mit Abendmahl und Totengedenken
Pfarrer Kasper
Wycliff-Bibelübersetzer (Angela Kluge)
18.00
YouGo
Pfarrer i.R. Großarth
Patenkind Yamna Nasir
30.11.
10.00
Gottesdienst zum 1. Advent mit Gemeindechor
Pfarrer Kasper
und anschließendem Adventsbasar
Wycliff-Bibelübersetzer (Angela Kluge)
07.12.
10.00
Gottesdienst zum 2. Advent mit Abendmahl
Prädikantin. B. Rudl
APO-Sozialfonds
14.12.
10.00
Gottesdienst zum 3. Advent mit Taufen
Prädikant R. Rudl
APO-Sozialfonds
18.00
Advents-Lobpreis-Gottesdienst
Pfarrer i.R. Großarth
10.00
Gottesdienst zum 4. Advent
Pfarrer i.R. Großarth
Technik-Reparatur
14.30
Taufgottesdienst
Pfarrer Kasper
Sarnelli-House, Thailand
26.10.
02.11.
09.11.
16.11.
21.12.
Jugendgottesdienst
Gottesdienst für Junge Erwachsene
Lobpreisgottesdienst
Jugendgottesdienst
»Thomas-Messe«
Foto: Kurt F. Gabriele Schoenemann
VorschaU heiligabend
kindergottesdienst
Jeden Sonntag um 10 Uhr
ist Kindergottesdienst!
Für alle Kinder ab 3 Jahren (außer in den Ferien)
Nach einem gemeinsamen Beginn
zusammen mit der Gemeinde gehen
die Kinder mit ihren Begleitern ins
Gemeindehaus in ihre Kleingruppen.
Auch mit Kleinkindern sind Sie in
unseren APO-Gottesdiensten willkommen!
Wenn die Kleinen unruhig werden
und während der Predigt freuen wir uns,
wenn sie die Spielstube im hinteren
Kirchenbereich nutzen ;-)
Durch Lautsprecher können Sie auch
dort den Gottesdienst mitfeiern.
14.00 Uhr
15.00 Uhr
16.00 Uhr
17.45 Uhr
23.00 Uhr
Krabbelgottesdienst
Krippenfeier
Familiengottesdienst
Christvesper
mit Gemeindechor
CrossLounge-YouGo
der alternative
Heiligabendgottesdienst
apo.Gemeindeinfo Oktober 2014
13
KU r Z no ti E rT
Gedruckt auf 100% Altpapier! Mit dieser Ausgabe (Auflage 2.500) sparen wir:
Tauftermine: 0 9.11. 14.30 Uhr – Pfarrer Kasper
14.12. 10.00 Uhr – Prädikant R. Rudl
21.12. 14.30 Uhr – Pfarrer Kasper
aPo-AdventsbAsar
… steht die Advents- und Weihnachtszeit
vor der Tür. Der 1. Advent in der APO ist
seit Jahren ein Tag der Begegnung und der
Vorfreuden auf Weihnachten.
So soll es auch in diesem Jahr wieder sein.
Wir laden alle zu unserem Adventsbasar
4.257
Liter Wasser
365
kwh Energie
268
kg Holz
Seit 06/2013: 28.314 l 2.428 kwh 1.781 kg
Ressourceneinsparung gegenüber Standardpapier. Grundlage der Berechnung
bilden Durchschnittswerte die das Umweltbundesamt veröffentlicht hat.
Alle Jahre wieder …
am Sonntag, den 30. November 2014 ein.
Angeboten werden die beliebten Holz­
arbeiten, Gebasteltes und Gebackenes.
Außerdem gibt es einen großen Bücherund Kalendertisch und es können fair
gehandelte Lebensmittel sowie Kunsthandwerk erstanden werden.
Nach dem 10.00 Uhr Gottesdienst öffnet
der Basar bis 16 Uhr seine Türen.
Es gibt ein leckeres Mittagessen (Grünkohl) und natürlich ein Kuchenbuffet im
Advents­café. Wir freuen uns jetzt schon
auf einen schönen 1. Advent mit Ihnen
und euch!
Bald geht es los! Jetzt schnell anmelden!
Oasentag: Zeit für mich, Zeit für Gott
Gott hat Zeit für mich, wendet sich mir zu, will mir begegnen. Ich werde
von Gott ernst genommen, er meint mich persönlich. Diese Erfahrung
kann ich auch heute machen. Eine Hilfe dazu kann der Bibliodrama-Tag
am 22. November in der APO sein. // Alle Infos im letzten Gemeindebrief // Anmeldungen: per Mail oder Telefon an Claudia Brosch:
[email protected], Tel. 0202 / 736470 (AB) bis spätestens 9.11.2014
Albert Frey & Band – Live in der APO
am 16. Januar 2015 // 19.00 Uhr
Mit seinen Liedern lädt der bekannte christlichen Songwriter auf eine
innere Reise ein: tiefsinnig und seelsorgerlich, kantig und kämpferisch,
frei und ausgelassen, dankbar und ehrfürchtig. // Herzliche Einladung
zu diesem Konzert der Vorverkauf startet in Kürze.
F r E i z e i te n - un d
s p e n d e n k o n to De r AP o
Apo-telefo n n Um m er n
Pfarrer Ralf Kasper. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Pfarrer i.R. Herbert Großarth (Herkenweg 2, 47475 Kamp-Lintfort). . .
Gemeindebüro. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Gemeindebüro Fax . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Sozialpädagogin Barbara Rudl. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Für Seniorenarbeit: Uschi Janzen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Küster Thomas Freese. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Baukirchmeister Thomas Wratschko . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Finanzkirchmeister Joachim Max Lohfing. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Zweiter Vorsitzender des Presbyteriums Dirk Bröstler. . . . . . . . . . . . . .
I n t e rnet
Kontakt per E-Mail: [email protected]
www.apo-tackenberg.de
(0208) 60 76 73
(02842) 122 05 59
(0208) 60 05 41
(0208) 60 55 91
(0208) 60 50 55
(0208) 60 53 36
(0208) 60 96 26
(0208) 60 65 97
(0208) 60 02 94
(0201) 60 06 30
Evangelische Apostelkirche
Konto 72 769 BLZ 365 500 00
Stadtsparkasse Oberhausen
IBAN: DE40 36550000 0000072769
BIC: WELADED10BH
..
s p e n d e n k o n to F o rderverei n
Verein für missionarisch-diakonische
Gemeinde- und Jugendarbeit (VMDGJ)
Konto 1011 390 010 BLZ 350 601 90
KD Bank Dortmund
IBAN: DE75 35060190 1011390010
BIC: GENODED1DKD
yo ug o, t- ti me ...
berg.de
www.yougo.apo-tacken
Impressum
Herausgeber: Evangelische Apostelkirche, Dorstener Straße 406, 46119 Oberhausen, [email protected], www.apo-tackenberg.de,
Redaktion: Pfarrer Ralf Kasper (V.i.S.d.P.), Udo Rau (0208) 60 64 62, Lothar Berger (0208) 60 20 21, Rüdiger Schürken (0208) 60 68 62
Layout und Gestaltung: Jörn Müller, [email protected] Titel: kallejipp/photocase.com Druck: Gemeindebriefdruckerei.de
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jeder auf seine eigene Art – zwei
Herren, die unterschiedlicher
nicht sein könnten.
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nicht, doch nach der ersten Begegnung in den dreißiger Jahren ließen
sie einander nicht mehr los. Winston
Churchill und Charlie Chaplin waren
vom Ruhm verwöhnt und doch zwei
große Melancholiker, die immer wieder an tiefen Depressionen litten
und versuchten, sie zu überwinden:
der eine, indem er der größte Komiker
der Geschichte wurde, der andere,
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mit Adolf Hitler führte.
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